Dienstag, 18. Februar 2014

Das siebte Leben - Insolvenz für Solar Beteiligungen GmbH scheint aufgehoben

Amtsgericht Aachen, Aktenzeichen: 92 IN 295/13  
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen

der im Handelsregister des Amtsgerichts Aachen unter HRB 8362 eingetragenen Solar Beteiligungen GmbH, Jülicher Str. 376, 52070 Aachen, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführerin Annegret Kreutzmann, Hammerbrückweg 8, BEL-4728 Hergenrath

Geschäftszweig: Verwaltung u. Vermietung sowie Veräußerung von Vermögensgegenständen

sind die am 20.12.2013 angeordneten Sicherungsmaßnahmen durch Beschluss vom 14.02.2014 aufgehoben worden.


92 IN 295/13
Amtsgericht Aachen, 14.02.2014 

Kommentare:

  1. Und jetzt wird mit Wind im Rücken und Sonne auf dem Dach durchgestartet! PHOTON - WIRD NIE UNTERGEHEN!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Wer untergehen wird sind wie so oft Mitarbeiter, Lieferanten und werbende Unternehmen die noch immer nicht über die aktuellen Zahlen informiert sind.

      Der "Wind im Rücken" wird ebenfalls, wie so oft, nur ein Lüftchen sein um die Unfähigkeit der Geschäftsführung und der Mitarbeiter nach aussen hin zu kaschieren.

      Interessant dürfte das Feedback der Anzeigenkunden und Abonennten nach Bekanntgabe der aktuellen Zahlen sein.

      Unternehmen und Imperien die von sich behaupten nie unterzugehen, sind die die am schnellsten verschwinden.

      Löschen
    2. Reden Sie doch keinen von Neid und Mißgunst gefütterten Quatsch! Augen auf: Photon Publishing und auch die Solar Beteiligungen GmbH (beide hier im Blog für tot erklärt) sind am Markt und werden erfolgreich weitergeführt! Volles Vertrauen in die verantwortliche Führung unter sozialen und ökonomischen Gesichtspunkten prägen das vertrauensvolle Verhältnis der Mitarbeiter genenüber der Geschäftsleitung innerhalb der Gruppe. Stellen Sie sich selbst in Frage, nicht jedoch ein gesundes Unternehmen und seine engagierten Mitarbeiter! Ihre gallige Hatz ist unerträglich!

      Löschen
    3. Da hört sich ja an wie eine Rede von Kim Il-sun an seine darbende Bevölkerung.

      Im Gegensatz zur Nordkoreas Bevölkerung ist das lakaienhafte Untertanentum der photon-Mitarbeiter selbst verschuldet.

      Ja, ich habe mir vor längerer Zeit selbst die Frage gestellt und beschlossen meine Karriere in der PV-Branche weiter fortzusetzen. Allerdings auf einen höheren Niveau als dies bei photon der Fall war und ist.

      Hören Sie sich doch mal in der PV-Branche zum Thema photon um!!!

      Mittlerweile ist der Ruf von photon in der PV-Branche so beschädigt, daß sogar die noch verbliebenen Mitarbeiter aufgrund ihrer Weltfremdheit und Arbeitsweise zum Gegenstand von zahllosen Kantinenwitze in der PV-Branche geworden sind.

      Löschen
    4. Zitat:"...erfolgreich weitergeführt..."
      Erfolgreich? Einfach nur lächerlich!!! Vielleicht im Bezug auf Lügen und Betrügen..

      Zitat:"....Volles Vertrauen in die verantwortliche Führung..."
      Da muss man schon ziemliche blöde sein!!!

      Zitat:" ....gesundes Unternehmen...."
      Warum werden dann Schulden nicht beglichen?

      Löschen
    5. Lächerliches Gesabber von neidischen Versagern, deren giftiger Geifer sich immer wieder anschickt eine "Bombe platzen" zu lassen, die sich als jämmerlicher Rohrkrepierer entpuppt. Armselige Kleingeister die eine bedauernswerte "Karriere" anführen, um ihre nicht vorhandene Reputation zu kaschieren. Lächerlich! Fassen Sie sich mal an den hitzigen Kopf oder klopfen Sie mal daran. Klingt wie? Photon wird mit dem Geschrei leben. Was stört es die Eiche (...)

      Löschen
    6. Ist er nicht süß, der stramme Lakeiensoldat?

      Kann sogar Schachtelsätze kombinieren ohne sich zu verletzen.

      Soviel Einsatz wünscht man sich von den photonies auch bei der Erledigung ihrer Arbeit.

      Warten wir mal ab was die Eiche stört, wenn die Daten der Befragung der Anzeigenkunden vorliegen.

      Löschen
    7. Der Lakaiensoldat ist namentlich bekannt und war seinerzeit auch eng in den Kampf gegen einen Betriebsrat verstrickt. Selber im Studium versagt, bezeichnet er/sie nun Andere als Versager, nun hat er/sie eine Platform über dieses Medium...das sagt alles! Da kann man nur viel Glück wünschen, in sinem gut dotierten Job!!! Toi Toi Toi...

      Löschen
  2. "Was ist der Unterschied zwischen einer Katze und Photon?

    Genau: Eine Katze hat nur sieben Leben."


    Ob das betitelte "siebte Leben" das endgültig letzte ist?

    Ich fände beides gut - und schlecht zugleich,

    herz-zerreißende Grüße

    Peter S., Aachen

    AntwortenLöschen
  3. Bevor dieser schöne Blog doch noch völlig in seichtem Wassser strandet, da wäre noch die Frage nach den verwandtschaftlichen Beziehungen zwischen Jochen und Kai Siemer sowie Olga und Yannis Papathanasiou zu klären. Da gibt es immer noch kein klares Dementi. Die Fragen sind aber für alle Photon-Geschädigten und Gläubiger wichtig. Also könnte hier vielleicht jemand Klarheit schaffen?

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Die Antwort ist einfach: Eine Freundlin von mir heißt Schmidt, ist aber tatsächlich nicht mit Helmut Schmidt verwandt; eine andere heißt Schwarzer, ist aber trotzdem nicht mit Alice verwandt. Haben Sie verstanden? Es gibt ganz viele Menschen, die Siemer heißen - und in Griechenland viele, die heißen Papathanasiou - verwandt miteinander sind die aber alle trotzdem nicht. - Und jetzt kommt's: Es gibt da zwei Frauen, die eine heißt Müller, die andere Fischer - und ausgerechnet die beiden sind Schwestern. Wie das bloß kommt?

      Löschen
    2. Nun verkommt der Blog doch noch. Schade! Erst erwacht der "Gesabber"-Schreiber wieder aus seinem Jammertal und dann gibts noch sowas. STAATSANWALTSCHAFT!!! Bitte bereitet dieser Lachnummer doch endlich ihr lang ersehntes und gerechtes Ende!!

      Löschen
    3. Es wäre vielleicht eine Möglichkeit, dass die total unsinnigen Beiträge einfach wegmoderiert werden. Die Frage nach den verwandtschaftlichen und sonstigen Beziehungen PHOTONs nach wohin auch immer werden so oder so irgendwann geklärt. Spätestens in einem Gerichtsverfahren...

      Löschen
  4. Wurde Photon - wie mehrfach geübt - wieder um 3 Monate Lohnzahlungen "entlastet"?

    Konkursausfallgeld
    In vielen Fällen, in denen es zur Zahlungsunfähigkeit von Unternehmen kommt, erhalten die Arbeitnehmer das ihnen zustehende Gehalt nicht mehr. Da man üblicherweise im Arbeitsverhältnis nicht im voraus, sondern erst nach Ablauf eines Monats und der entsprechenden Arbeitsleistung bezahlt wird, gehört es zum Regelfall, dass bei Konkursen Arbeitsentgelt nicht mehr bezahlt wird. Das war besonders bitter für die Arbeitnehmer, weil diese mit ihrem Gehalt Wohnung und Unterhalt für sich und ihre Familien bestreiten mussten und immerhin auch eine Arbeitsleistung erbracht hatten. Zumindest für die Arbeitnehmer wurde mit dem Konkursausfallgeld eine positive Regelung erreicht. Entweder es erfolgt eine gesonderte und. vorzeitige Auszahlung aus der Konkursmasse oder, wenn eine solche nicht mehr vorhanden ist, die Bezahlung über das zuständige Arbeitsamt.
    Wichtig ist, dass innerhalb von 2 Monaten nach Eröffnung des Konkursverfahrens ein entsprechender Antrag auf Konkursausfallgeld beim zuständigen Arbeitsamt gestellt wird. Die Höhe des Konkursausfallgeldes bestimmt sich nach der Nettoarbeitsvergütung der letzten 3 Monate, in denen der Arbeitnehmer tätig war.
    >>>>> Äusserstenfalls kann das Ausfallgeld für die letzten 3 Monate des Arbeitsverhältnisses verlangt werden - wer länger umsonst für einen am Rande des Zusammenbruchs befindlichen Arbeitgeber tätig ist, hat sich das selbst zuzuschreiben. <<<<<
    Da das Arbeitsamt das Konkursausfallgeld bezahlt, geht der Anspruch auf Gehaltsforderungen des Arbeitnehmers gegenüber dem früheren Arbeitgeber auch auf die Bundesanstalt für Arbeit über. Es ist also nicht so, dass der Arbeitnehmer sowohl vom Arbeits-
    amt wie auch vom früheren Arbeitgeber Gehalts-
    ansprüche gleichzeitig bezahlt bekommen kann.

    AntwortenLöschen
  5. Zitat von energieautonome-kommunen.de (zum Kongress: "Woher weht der Wind im Süden")

    PHOTON ist neuer Medienpartner - 09.01.2014

    Wir begrüßen unseren neuen Medienpartner PHOTON ! Das Solarstrom-Magazin enthält aktuelle Informationen zu Politik, Forschung, Förderung und Betrieb. Das Magazin erscheint monatlich und bietet online zusätzliche Services wie Jobbörse, Branchenverzeichnis, Veranstaltungskalender sowie eine Linksammlung an.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Das ist doch alles ein schlechter Witz...oder??? Ich mag diesen Schwachsinn nicht mehr lesen, obwohl ich lange Fan des Blogs war! Und den verbitterten Schreibern von Photon sollte mal gesagt sein: Eigentlich interessiert es keinen Ex mehr, was bei Euch passiert. Ihr schreibt Euch gegenseitig, ohne es zu wissen... :-))) Ihr seid echt ziemlich niedlich :-)))
      Viel Erfolg weiterhin mit Eurem SUPERUNTERNEHMEN...
      Wer soll das noch ernst nehmen?
      Schönen Abend noch,
      Grüße aus Aachen!!!

      Löschen
    2. Wahnsinn: Ein Kongress mit 260 Teilnehmern und 16 Ausstellern in 2013. Und photon ist Medienpartner!!! Das muß man sich mal vorstellen...
      Einst füllte photon bei Ihren Konferenzen Sääle mit 1000 Teilnehmern pro Konferenz. Tja, lange ist`s her und in der Not...soll man ihnen doch den Strohhalm lassen, es ist schon schwer genug!

      Löschen
  6. Was ist denn eigentlich aus dem Kollegen Schlumberger geworden? Würde mich doch mal interessieren. Hat da jemand einen Kontakt oder eine E-Mail Adresse???

    AntwortenLöschen
  7. Hallo Herr Dobelmann,

    ich denke es wäre an der Zeit, wenn Sie sich hier jetzt einmal erklären würden. Hier wird ja fast nur noch gelästert und beleidigt. Welches Interesse verfolgen Sie hier noch?

    Sie haben auch schon 4 Mails und 2 Briefe von mir erhalten. Aber Sie antworten einfach nicht. Einen Brief haben Sie nicht angenommen. Ich möchte hier dem Autorenkollektiv beitreten und habe einiges zu sagen, was den Geschädigten und Gläubigern helfen kann. Warum antworten Sie nicht? Stimmt das noch, was hier rechts über diesen Blog gesagt wird? Sind Sie noch engagiert, die Machenschaften von PHOTON aufzudecken oder nicht? Kann man noch dem Autorenkollektiv beitreten und wenn nein, warum nicht?

    AntwortenLöschen
  8. Ermittlungsverfahren wegen Insolvenzverschleppung gg. die ehemalige Geschäftsführerin der Photon Europe GmbH wurde

    E I N G E S T E L L T ?

    Ist das wahr?

    AntwortenLöschen
  9. Zahlt Photon Publishing seinen noch verbliebenen Mitarbeiterinnen pünktlich die Gehälter, wer kann hier Details schreiben? Dies wäre für die Staatsanwaltschaft sicherlich interessant.

    AntwortenLöschen
  10. Wie üblich und schon oft genug geschehen... drohende Insolvenz abwenden durch Bedienung der wichtigsten Gläubiger! Der Rubel muss rollen, immernoch von A zu B ... diesmal halt zurück in die Kasse, hat ihm bestimmt gar nicht geschmeckt. Und wieder den Kopf aus der vermeintlichen Schlinge gezogen. Sagte ich ja bereits.. Armer deutscher Rechtsstaat. Grüße aus Aachen

    AntwortenLöschen
  11. Falschberichterstattung der Berliner Morgenpost in Abstimmung mit PHOTON. Die Morgenpost war seit 2010 über die Firma Soltecture (Sulfurcell) informiert worden und wollte in Abstimmung mit PHOTON berichten. Stattdessen erfolgte jedoch am 27.2.2012 eine Falschberichterstattung. Mehr dazu gibts hier: www.duennschichtluege.de/untersuchung/medien/berliner-morgenpost/

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Da steht nur wirres Zeug.

      Löschen
    2. Hallo Herr Welter,

      schön, dass Sie sich hier auch einmal zu Wort melden.

      Apropos "wirres Zeug", ich weiß auch nicht wie ich jetzt drauf komme, aber Ihre "Experten"-Ergüsse auf der Seite des Deutschen Bundestages sind immer noch verschwunden.

      Und wie finden Sie denn diese OTTI-PK von 2011: http://www.youtube.com/watch?v=xidHu69PifQ ? Also ich meine, das ist eine Sternstunde der Zusammenarbeit von Medien mit Lobbyisten. Herr Hoffmann hat das gemeine Journalistenvolk ja toll im Griff! Aber ehrlich gesagt hätte ich von einem Pistolero schon ein wenig mehr Gegenwehr erwartet.

      Löschen
    3. Ganz toll, hat nur mit dem Thema des Blogs hier überhaupt nichts zu tun.

      Löschen
    4. Also ich verstehe auch kein Wort, was der da schreibt. Mir ist noch nicht einmal kalr, was mit seinem Dünnschicht-Trara überhaupt sagen will.

      Löschen
  12. habe mir mal die Seite angeschaut! Mache mir ernsthaft Sorgen um Herrn Martin Nehring, zum einen rechtlicher Natur aber noch mehr um seinen Geisteszustand!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich fürchte auch, der hat nicht alle Tassen im Schrank.

      Löschen
  13. Berlin hat als einziges Bundesland mehrfach Werbung gemacht in PHOTON über die Agentur Berlin Partner. Insbesondere 2010 / 11 aber auch nach der Insolvenz der PHOTON Europe in 9 / 2013 ! Die Allgemeinheit ist also nicht nur durch die Insolvenz geschädigt worden. Mit den Anzeigen hat Berlin auch einen mutmaßlichen Betrüger und Insolvenzverschlepper unterstützt. Kein Wunder, dass PHOTON ab 2010 praktisch nix mehr über die Berliner Solarbrangsche berichtet hat...

    In Profi und PI sind wahrscheinlich auch Anzeigen von Berlin Partner schienen. Könntet ihr eure alten Ausgaben bitte mal danach durchblättern? Das wäre ganz nett!

    AntwortenLöschen
  14. und Herr Nehring, was wollen Sie damit sagen?

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Das ist das Problem: Bei dem weiß man nie, was der überhaupt mitteilen will. Und der Nehring merkt auch nicht, dass er diesem Blog hier nur schadet - und den Photon-Leuten nutzt, ärgerlich.

      Löschen
  15. er verwässert die ganze Sachlage mit seinem seitenweise Gedöns
    Industrie, Politik, Agenturen, usw. tapezieren ihre Wände wohl schon mit seinen Briefen und es wird vermutlich monatlich eine Top10 ausgelobt.

    AntwortenLöschen
  16. Hallo, gibts hier vielleicht auch jemanden, der seine alten PI und PHOTON Profi einmal durchblättern könnte? Hinweise mit Heftnummern dazu hier bitte einstellen.

    Es wurde ja auch nach den entfernten Unterlagen auf der Seite des Deutschen Bundestages gefragt. Die Unterlagen sind immer noch entfernt, bisher gibts dazu keine Erklärung oder Begründung.

    AntwortenLöschen
  17. Wenn ein Bundesland oder eine Gesellschaft, welche diesem Bundesland gehört, Anzeigen irgendwo bucht, ist das ein ganz normaler Vorgang. Zum Zeitpunkt der Anzeigenbuchung gab es keine strafrechtliche Verurteilung der Photon-Verantwortlichen und auch bis heute nicht. Daher ist an einer solchen Anzeigenbuchung gar nichts auszusetzen, auch nicht wenn sie heute erfolgen würde.

    Wenn der Chef einer Zeitung morgen wegen was weis ich verurteilt wird, hab ich dann irgendetwas Verwerfliches getan, wenn ich letzte Woche, ohne irgendetwas zu wissen, dort eine Anzeige gebucht habe? Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt man in Deutschland als unschuldig. Und dies ist gut so.

    Ich kann nur sagen: was mancher Schreiberling hier für abstruse Verschwörungstheorien aufstellt, das entwertet diesen Blog.

    Zum Bundestag: die Unterlagen sind nicht entfernt, sondern befinden sich jetzt - da eine neue Legislaturperiode begonnen hat - unter neuer Webadresse im Archiv, z.B. Stellungnahme von Photon Europe zur Sitzung vom 21.03.2012:
    http://webarchiv.bundestag.de/cgi/show.php?fileToLoad=2921&id=1223

    Dieser Blog und die Kommentarfunktion ist sehr nützlich für ehemalige und aktuelle Photon-Mitarbeiter um sich auszutauschen, Neuigkeiten zu erfahren. Gläubiger erhalten wertvolle Hinweise zum Stand der Situation. Wenn jemand rechtlich relevante Informationen hat, kann er diese hier ebenfalls veröffentlichen oder direkt an die Staatsanwaltschaft schicken. Ansonsten: entweder es weiß jemand von einer Verschwörung, geheimen Verträgen oder was auch immer. Dann aber bitteschön Karten auf den Tisch und hier ganz konkret veröffentlichen - in einer beweisbaren Form, nicht als wilde Spekulation wie oben der Kommentar zu den Anzeigen in Photon. Sowas ist Schwachsinn. Mutmaßungen ohne irgendwelche Belege dahinter schaden diesem Blog.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Die Unterlagen von der Seite des Deutschen Bundestages, die hier vor liegen, sind seit Januar nirgendwo im Internet mehr abrufbar. Das ist Fakt.

      Es geht auch nicht um "Theorie", sondern um Empirie. Also schlicht die Feststellung der Sachverhalte. Insofern besteht weiter Interesse daran festzustellen, wo das Land Berlin noch Anzeigen geschaltet hat. Die Bewertung ist dann eine zweite Sache.

      Und wer etwas dazu sagen kann, warum PHOTON seit 2010 nicht mehr über die Berliner Solarbranche berichtet hat, der kann hier ja antworten.

      Löschen
    2. Toll !!! Wenn man ganz lange auf der Seite sucht, dann kann man die Unterlagen wieder finden. Wenn Sie jetzt noch dafür sorgen könnten, dass man die Sachen auch über Suchmaschinen finden kann? Sie scheinen ja die richtigen Beziehungen zu haben. Wären Sie so nett? Unterlagen, die keiner finden kann, sind ja nicht wirklich etwas wert. Ist ja nur eine Einstellung auf der Seite, die sicherlich versehentlich falsch gesetzt worden ist.

      Und könnten Sie die entfernten Unterlagen beim RBB und der Deutschen Welle vielleicht auch zurück holen? Das wäre wirklich ganz lieb von Ihnen.

      Löschen
    3. Ach ja, apropos das Land Berlin wusste angeblich nix. Das stimmt nicht so ganz. Das Land Berlin und die IBB sind schon ab 2009 ziemlich gut informiert worden. Da wusste man eine ganze Menge. Vielleicht ist es ja so, dass man ab 2010 die Anzeigen geschaltet hat, WEIL man etwas wusste...

      Löschen
    4. Total durchgeknallt!

      Löschen
  18. Ihr habt doch nicht mehr alle Latten im Zaun, was ihr Euch hier für nen Mist zusammenredet!!! Glaubt Ihr echt, die Welt hat keine anderen Sorgen? Peinlich, Peinlich!!!

    AntwortenLöschen
  19. Was tun, wenn man alte Unterlagen auf der Website beim Deutschen Bundestag nicht findet? Ganz einfach: im Deutschen Bundestag anrufen, sagen welche Unterlagen man sucht. Die Leute dort dürften einem sehr schnell sagen können, wie man das Gesuchte findet.
    Man kann natürlich auch die Verschwörungstheorie aufmachen...

    AntwortenLöschen
  20. Aufruf

    An alle ehemaligen und aktuellen Mitarbeiter-innen von:
    Photon Publishing GmbH

    Bewerten Sie Ihren (ehemaligen) Arbeitgeber anonym auf
    www.kununu.com/de/all/all/so/photon-publishing1

    Ihr Name und Ihre Emailadresse bleiben anonym. Diese sind für den Arbeitgeber nicht einsehbar. Als Abteilung "Sonstige" angeben. Dadurch kann niemand erraten, wer hinter der bewertenden Person steckt.

    Helfen Sie, potenziellen Bewerber-innen ein reales Bild von Photon zu vermitteln. Aktuell sucht Photon eine-n neuen Mitarbeiter-in.

    Diesen Aufruf bitte an alle betreffenden Personen weiterleiten!

    AntwortenLöschen
  21. Sehr gut gemeinter Aufruf, aber leider nicht sinnvoll. Damals haben die Ehemaligen auch die Kommentare dort hinterlassen. Nach kurzer Zeit kam eine Email von kununu, daß der Arbeitgeber (also pw) sich gemeldet hat und wenn man die Behauptungen nicht beweisen kann zurück nehmen muss, da der Arbeitgeber mit einer Klage gegen kununu droht. So musste kununu leider den Beitrag löschen. Soviel zu Anonymität und Neutralität von kununu. Traurige Welt.

    AntwortenLöschen
  22. Solange man, wie bei der einen aktuell eingestellten Beurteilung, keine direkten Vorwürfe erhebt, hat Photon keine Chance dagegen vorzugehen. Schlechte Noten zu geben ist die persönliche Meinung. Dagegen kann niemand rechtlich vorgehen.

    AntwortenLöschen