Donnerstag, 10. März 2011

Photon 3/2011 - Berichtigungen Dr. Meyer

Zitat aus Photon 3/2011:

"In der Februar-Ausgabe haben wir
berichtet, dass der ehemalige Conergy
Technikvorstand Tim Meyer eine Unternehmensberatung
unter dem Namen »Revalue
PV« gegründet hat. Die offizielle
Firmierung lautet inzwischen »Dr. Tim
Meyer Consulting«. Der Claim »Revalue
PV« wird aus markenrechtlichen Gründen
nicht mehr verwendet. (PHOTON
2-2011, Seite 96)."

Photon 3/2011 - Berichtigungen AKO Diehl

Zitat aus Photon 3/2011:

"In der Übersicht zu den Produktionszahlen
in Deutschland für die Jahre 2010 und
2011 wurden für die Diehl AKO Stiftung
& Co. KG irrtümlich die Vorjahreswerte
abgedruckt. Die Produktion 2010 betrug
465 MW und die Kapazität 950 MW. Für
2011 ist eine Produktion von 1.000 MW
und eine Kapazität von 1.350 MW geplant.
(PHOTON 1-2011, Seite 38)."

Donnerstag, 10. Februar 2011

Photon 2/2011 - Berichtigungen Gutbrod

Zitat aus Photon 2/2011:

"Im Artikel über »Verstand ausgeschaltet
« sind an einer Stelle zwei
Buchstaben im Nachnamen von Erich
Müller abhanden gekommen – das »e«
und das »r«. Der entsprechende Satzbeginn
lautet daher fehlerfrei: »Es
wundert dann auch nicht, dass weder
Maier noch Müller fertige R.A.G.-Module
mit 330 Watt Leistung ...«.


Im selben Artikel ist ein Foto des Gewerbegebiets
Melchingen zu sehen, wo
als einziges Unternehmen bislang die
Firma Gutbrod & Maier GmbH ansässig ist.
Wir möchten an dieser Stelle ergänzen,
dass diese Firma mit der im Beitrag erwähnten
Firma FM Alb-Energie nichts
zu tun hat. (PHOTON 1-2011, Seite 102)."

Photon 2/2011 - Leserbrief Jens Heinke Täuschung durch Überschrift

Zitat aus Photon 2/2011:

"Ich habe mir als zukünftiger Betreiber
einer Photovoltaikanlage die Ausgabe
10-2010 Ihres Heftes PHOTON gekauft.
Einer der Hauptgründe für meinen
Kauf war die Balkenüberschrift auf der
Titelseite »Preisindex für Solarstromanlagen
«. Natürlich bin ich als Käufer an
derartigen Preisinformationen besonders
interessiert. Allerdings habe ich –
auch nach langer Suche – die versprochenen
Preisinformationen nicht gefunden.
Oder bezieht sich die Titelseiten-Ankündigung
vielleicht auf die winzige Grafik
auf Seite 123 (»Entwicklung der Anlagenpreise
«), die allerdings nicht einmal ein
800stel der ganzen Ausgabe ausmacht?
Diese Grafik ist zudem für mich als Käufer
ohne erkennbaren Nutzen und ohne
die geringste Erklärung und Hintergrundinformation.
Dafür bin ich jetzt
nach 16 Seiten – dem 80-fachen Volumen
der genannten Grafik – bestens über
die Photovoltaikprobleme in Panama informiert.
Wenn Ihre Zeitschrift von mir
als kleinem Anlagenbetreiber gekauft
werden soll, fühle ich mich vom Titelblatt
eindeutig getäuscht.

Jens Heinke
32825 Blomberg"

Mittwoch, 2. Februar 2011

Photon 2-2011: Marktzahlen wieder einmal verhaspelt

Zitat aus Photon 2/2011:

"Im Artikel zum Status der deutschen Solarindustrie ist es zu Ungenauigkeiten gekommen. Die Leistung der in Deutschland 2010 produzierten Solarzellen betrug 2.674 Megawatt (nicht 2.583 Megawatt, MW). Bei den Modulen betrug die Produktionskapazität 2009 3.263 MW (statt 3.118 MW), die Produktions lag bei 1.547 MW ( statt 1.503 MW). Im Jahr 2010 lag die Produktionskapazität für Module bei 3.244 MW (statt 3.249 MW), die tatsächliche Produktion bei 2.569 MW (statt 2.478 MW). Für das Jahr 2011 erwarten die Firmen eine Modulproduktionskapazität von 4.353 MW (statt 4.358 MW) und eine Produktion von 3.464 MW (statt 3.459 MW). Die Liestung der prdozierten module stieg damit von 2009 auf 2010 um 59,6 Prozenz (statt 65 Prozent). Ferner wurde der Dünnschichtmodulhersteller First Solar im Diagramm zu den Produktionsmengen aufgrund eines Satzfehlers als "Concentrix First Solar" bezeichnet.  (Photon 1-2011, Seite 34)"

Montag, 10. Januar 2011

Photon 1/2011 - Berichtigungen Kapverden

Zitat aus Photon 1/2011:

"In der
Meldung über die 7,5-Megawatt-Anlage
auf Kap Verde ist die Rede davon, dass
dieses Kraftwerk 1.584 Kilowatt pro Kilowatt
installierter Leistung jährlich
liefert. Hier muss es richtigerweise
1.584 Kilowattstunden heißen. (PHOTON
12-2010, Seite 45)."

Photon 1/2011 - Berichtigungen Saudi Arabien

Zitat aus Photon 1/2011:

"In der Meldung über den Solarparkplatz
in Saudi-Arabien heißt es, dass dieser
jährlich zwei Kilowattstunden pro
Kilowatt Leistung produzieren solle. Es
sind natürlich 2.000 Kilowattstunden
pro Kilowatt Leistung jährlich."

Photon 1/2011 - Leserbrief: Unrealistische Tests

Zitat aus Photon 1/2011:

"Das Problem des Testaufbaus und
der Durchführung ist, dass hier ständig
mit einer Einstrahlung von circa 1.100
Watt pro Quadratmeter gefahren wurde
und die Abstände der Schatten doch
sehr nah an den Modulen waren. Ich
hätte es besser gefunden, wenn man
zwei mehr oder weniger ähnliche Aufbauten
im Feld macht und dabei verschiedene
Szenarien der Verschattung
unter Realbedingungen durchführt.
Der Test berücksichtigt nicht, dass die
meisten Verschattungen nicht bei orthogonaler
Einstrahlung entstehen,
sondern eher bei flacher und zugleich
schwächer werdender Einstrahlung.
Das Wandern des Schattens erfolgt ja in
den wenigsten Fällen durch die Bewegung
des Schattens, sondern durch die
Änderung des Sonnenstandes und der
damit verbunden Veränderungen.
Letztlich bin ich mir darüber im Klaren,
dass es eine 100-prozentige Darstellung
der Realität nicht geben kann und man
natürlich im Labor unter Laborbedingungen
und vergleichbarer arbeiten
kann. Dennoch hätte ich mir im Fazit

zumindest den Hinweis auf die oben genannten
Eigenschaften gewünscht.
Denn 20 Prozent Mehrertrag bei einigermaßen
»normalen« Bedingungen
halte ich für eher unrealistisch.

Daniel Brandl,
Orange Solar GmbH
74357 Bönnigheim"

Freitag, 10. Dezember 2010

Photon 12/2010 - Berichtigungen Iran

Zitat aus Photon 12/2010:

"Auf dem Foto zum Artikel »Iran investiert
in Solarenergie« ist links im Bild Alireza
Dehghan zu sehen. Dehghan ist
nicht, wie in der Bildunterschrift zu lesen,
Direktor der iranischen Zentralbank,
sondern Gesellschafter der Energias
Renovables Ennovate Group Yazd SL
sowie Direktor der Industriebank in Teheran.
(PHOTON 10-2010, Seite 33)"

Photon 12/2010 - Leserbrief: Ludmilla Fuhrmann

Zitat aus Photon 12/2010:

"BP Solar hat keine Zweifel daran gelassen,
dass lose Rahmen ein Fall für die Produktgarantie
sind. Allerdings ist hier keineswegs
von einem Produktionsfehler zu
sprechen. Fakt ist, dass bei einigen Modultypen
aus den Jahren 2002 bis 2004 die
Verklebung des Laminats mit dem Rahmen
in einigen Fällen nicht ausreichend
belastbar ist. Somit kann dieses Problem
bei bestimmten Montage- und Belastungssituationen
auftreten. BP Solar hat
im beschriebenen Fall Pro Terra sowie bei
anderen betroffenen Anlagen keine Reklamationen
zurückgewiesen und stets
unverzüglich reagiert. Denn die Problematik
loser Modulrahmen lässt sich durch
die Montage von Verstärkungsbügeln auf
der Modulrückseite in einem frühen Stadium
dauerhaft beseitigen. Bei den Verstärkungsbügeln
handelt es sich um Metallprofile,
die dem Modulrahmen zusätzliche
Festigkeit geben und eine Verformung/
Ablösung des Rahmens durch induzierte
Spannungen verhindern.
Soweit es um lose Modulrahmen geht,
hat BP Solar diesen Mangel von Anfang
an anerkannt. Der Anlagenbetreiber hat
jedoch zu keiner Zeit Ansprüche direkt
gegen BP Solar gestellt.
BP Solar lieferte der Firma Pro Terra
bereits im Dezember 2007 die oben genannten
Verstärkungsbügel. Diese Lösung
wurde vom Betreiber abgelehnt. BP
Solar hat sich weiterhin aktiv bemüht,
eine Lösung zu vermitteln.
Neben dem Sachverständigen Bendel
waren weitere Gutachter involviert.
Diese bestätigten, dass die verwendete
Unterkonstruktion des Installateurs am
entstandenen Mangel der sich lösenden
Modulrahmen beteiligt ist. Im Juni 2006
hatte BP Solar ein potenzielles Risiko mit
überhitzten Anschlussdosen in dachintegrierten
Anlagen sowie in Systemen, die
nahe entflammbaren Materialien installiert
wurden, festgestellt. Aufgrund eines
möglichen Sicherheitsrisikos hatte BP Solar
entschieden, als vorsorgliche Maßnahme
alle potenziell betroffenen Anlagen zu
überprüfen und gegebenenfalls auszutauschen.
Auch wenn alle sicherheitsrelevanten
Überprüfungen längst abgeschlossen
wurden, kann BP Solar Fehlfunktionen
bei den früheren Modulserien, die in einem
unkritischen Umfeld installiert sind,
nicht ausschließen.
Für mich ist nicht nachvollziehbar,
dass PHOTON solchen grob fahrlässigen
Aussagen wie »Es gibt Installateure, die
das Eintreten des potenziellen Isolationsfehlers
für ziemlich unwahrscheinlich
halten und als Ablenkungsmanöver
bezeichnen« Raum gibt.

Ludmila Fuhrmann,
BP Solar Nordeuropa
22761 Hamburg"