Dienstag, 23. April 2013

Verlauf der Photon Gläubigerversammlung am 19.04.2013 - Teil 4


Der Insolvenzverwalter Seckler stellte dann erste Ergebnisse der Analysen der Geld- und Finanzströme innerhalb der Photon Europe vor. 



Hierbei ermittelte der Insolvenzverwalter Altforderungen der Jahre 2000 bis 2011, die noch mit 900.000,- € die Bilanz der Photon Europe aufhübschten. Vorschriftsgemäß wurden diese Posten auf 1,- € im Wert korrigiert. 


Management reagiert auf Umsatzrückgang nicht mit Kostensenkungen

Im Jahre 2009 wies die Photon Europe einen Umsatz von 14.996.104.- € auf. 2010 waren es 15.171.294,- €. Das Jahr 2011 brachte einen Umsatz von 16.913.822,- €. Hochgerechnet auf das Gesamtjahr 2012 erwirtschaftete die Photon Europe in 2012 einen Umsatz von 12.562.000 €. 

Auf diesen drastischen Umsatzrückgang wurde laut dem Insolvenzverwalter seitens der Geschäftsführung nicht mit einer Kostensenkung reagiert. Im Gegenteil es wurden weiterhin teilweise wirtschaftlich zumindest fragwürdige Ausgaben getätigt und Verträge geschlossen. 




Wirtschaftlich unvernünftige Geschäftsführung

Der Insolvenzverwalter rügte, dass die Geschäftsleitung in erheblichem Maße Ausgaben tätigte, die wirtschaftlich nicht nachvollziehbar sind.

Als Beispiel nennte der Insolvenzverwalter die Anmietung von 1.000 m2 Fläche in Berlin über 5 Stockwerke für lediglich 30 Mitarbeiter die mit Kosten von 18.845,- € pro Monat behaftet waren. 

Der Umsatzrückgang schien nicht erkannt worden zu sein, bzw. wurde er durch Mängel in der Buchhaltung nicht entdeckt oder ernst genommen. 



Wie konnte die Photon Europe so lange überleben?

Der Insolvenzverwalter stellte in der Versammlung offen die Frage, wie die Photon Europe so lange überleben konnte. 

Als Antwort benannte er die Tatsache, dass die Geschäftsführung auf die 23. vorliegenden Insolvenzanträge, die zum Teil mit einer Haftandrohung zur Abgabe der Eidestattlichen Versicherung (Offenbarungseid) versehen waren, immer im letzten Moment reagiert hat. 

Wurden die Antragsteller bezahlt, mussten diese nach der alten Rechtslage den Antrag wieder zurücknehmen. 

Eine Gesetzesänderung des Jahres 2012 verpflichtete die Antragsteller jedoch nicht mehr zur Rücknahme, so dass die AOK Rheinland/Hamburg nicht mehr zur Rücknahme des Insolvenzantrages verpflichtet war. 

Hierdurch platzte die Photon Europe Blase schließlich am 11.10.2012. 

Als das Gericht am 12.12.2012 die Sicherungsmaßnahmen gemäß §§ 21, 22 der Insolvenzordnung anordnete, kam die Geschäftsführung mit Ihrem Eigenantrag vom 13.12.2012 naturgemäß zu spät.  


Dann platzt die erste juristische Bombe - Philippe Welter wird als faktischer Geschäftsführer benannt

Philippe Welter, der sich stets mit allerlei Titel schmückte, aber stets die verbindliche rechtliche Verantwortung scheute, wird vom Insolvenzverwalter in der Sitzung und in Seinem schriftlichen Bericht als "faktischer Geschäftsführer" benannt. 

Das ist zwar allen, die mit der Photon zu tun hatten bekannt. Hat aber enorme Konsequenzen, wenn dies der Insolvenzverwalter extern im juristischen Sinne feststellt. In so fern ist diese Feststellung auf juristischer Erbene eine radikale Veränderung der Verantwortungslage im Konzern. 




++++ Weiter mit Teil 5



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Wichtig!  Dies ist ein aus persönlichen Aufzeichnungen erstellter Text. 

Wer Ergänzungen oder Verbesserungen zu diesem Bericht aus der Gläubigerversammlung hat, kann dies persönlich und auch anonym in den Kommentaren einfügen. Hier kann man auch seine eigenen Eindrücke und Meinungen kundtun.  

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Kommentare:

  1. RA Seckler, der Insolvenzverwalter der rennomierten Kanzlei Kebekus et Zimmermann hatte es nicht einfach, es wurde ihm nicht leicht gemacht, und doch er gelang es ihm Licht in das sorgsam behütete Dunkel des Photon-Firmengeflechts zu bringen.

    "Hierbei ermittelte der Insolvenzverwalter Altforderungen der Jahre 2000 bis 2011, die noch mit 900.000,- € die Bilanz der Photon Europe aufhübschten."

    Aufhübschen im Sinne einer "Bilanzkosmetik" (selbstverständlich gerade noch im legalen Rahmen will man hoffen) vermuten seit Jahren schon kritische Geister nicht nur aus der Belegschaft des ruinierten Unternehems. Da bedarf es einer Analyse des Insolvenzverwalters, also erst zu einem Zeitpunkt, da das Kind in den Brunnen gefallen ist, um solche wertlosen Altforderungen zu erkennen und realistisch zu bewerten. Zu einem früheren Zeitpunkt erkannt, wäre den privaten und gewerblichen Gläubigern, sowie der öffentlichen Hand Schaden in Millionenhöhe erspart geblieben. Die unausweichliche Insolvenz wäre mit großer Wahrscheinlichkeit viel früher eingetreten. Das sich die Staatsanwaltschaft brennend für den einsti medialen Branchenprimus interessiert, verwundert angesichts der Tatsachen nicht.

    "Management reagiert auf Umsatzrückgang nicht mit Kostensenkungen"

    Managementfehler passieren. Nicht nur der Niedergang von Photon wurde maßgeblich durch Managementfehler verursacht. Beispiele in der Wirtschaft sind zahlreich und zum Teil spektakulär. Doch bei Photon, dass ist keinem deutlicher als den Mitarbeitern selber, wurde gern geprotzt und nicht gespart. Wo andere Unternehmen rational agieren, kannte Photon kein Halten. Teuer war gut, die Feststellung von Kosten-Nutzen wurde dem Bauchgefühl überlassen und betriebswirtschaftliches Fehldenken fand vornehmlich im Büro des kaufmännischen Leiters, der als faktischer Geschäftsführer das Unternehmen bis ins Detail steuerte, satt. Mit fatalen Folgen für das Unternehmen und die darin Beschäftigten. Die schwere Last der mutmaßlich systematisch betriebenen Mißwirtschaft und der extrem hinausgezögerten Insolvenz wirkt noch lange auf die Geschädigten nach.

    *!

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  2. "Der Insolvenzverwalter stellte in der Versammlung offen die Frage, wie die Photon Europe so lange überleben konnte.
    Als Antwort benannte er die Tatsache, dass die Geschäftsführung auf die 23. vorliegenden Insolvenzanträge, die zum Teil mit einer Haftandrohung zur Abgabe der Eidestattlichen Versicherung (Offenbarungseid) versehen waren, immer im letzten Moment reagiert hat."

    Das "Heilen" von KO-Kriterien, welche unweigerlich zur Feststellung einer Zahlungsunfähigkeit geführt hätten, wurde vermutlich systematisch angewandt. Der Straftatbestand der Insolvenzverschleppung muss -vor jeder Vorverurteilung- von einem Gericht festgestellt werden. Die Aufklärung ist ohne Zweifel in öffentlichem Interesse.

    "Philippe Welter, der sich stets mit allerlei Titel schmückte, aber stets die verbindliche rechtliche Verantwortung scheute, wird vom Insolvenzverwalter in der Sitzung und in Seinem schriftlichen Bericht als "faktischer Geschäftsführer" benannt."

    Das Philippe Welter der mächtigste Mann im Unternehmen war ist bekannt und wurde unter den Beschäftigten nie angezweifelt. Ohne ihn ging und geht nichts. Er schaltet und waltet, drückt Knöpfe und legt Hebel um. Die Feststellung des Insolvenzverwalters, dass Herr Philippe Welter als faktischer Geschäftsführer zu benennen ist, ist richtig und unumstößlich. Gemeinschaftlich ("in Tateinheit" will man meinen) mit seiner Partnerin Frau Annegret Kreutzmann, steuert er patriarchalisch die gesamte Photon-Gruppe. In die gezinkten Karten lies sich das Duo nie sehen. Immer war alles gut, lief bestens. Photon war gesund und der unangefochtene Platzhirsch in der Medienlandschaft der Erneuerbaren Energie. Nur der Schein ist wirklich rein.

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  3. Viel schlimmer aber ist doch Welters Art, Geld sinnlos zu verschleudern. Was hat der da für einen Unsinn gekauft und sich Dinge gelappt.

    Beispiele:

    - Ein Fitness-Studio mit neuesten Gerätschaften (was so gut wie keiner nutzte)

    - Soundsysteme mit Airplay für Fitnessstudio und Kantine (auf seinen Apfel-Tick hin zugeschnitten)

    - Tobit/David Wallmount-SoundSystem (totaler Unsinn aber richtig fett TEUER!)

    - Ende 2011 Bestellung von 4 NAS-Systemen bei Amazon.de im Wert von rund 900 EUR. Diese wurden mal schnell an einem Wochende mutwillig zerstört, damit er ein ganz bestimmtes elektronisches Bauteil (SATA-Controller) daraus entnehmen konnte.

    - Regelmässiger Kauf von veralteter, leistungsschwacher Lenovo Notebook-Hardware beim Refurbisher/Reseller Notebooksbilliger.de (Wert pro Gebrauchtgerät: etwa 600-850 EUR. Dazu sinnlos Dockingstationen (an die 150 Stück) eingelagert.

    -Anschaffung von DELL Monitoren in 30-Zoll Ausführung (Stückpreis gebraucht: 1000 EUR) für jeden Mitarbeiter (bei 70cm Tischtiefe waren) sind Must Have.

    Welter weiss von IT so viel, wie ein 3jähriger von Differentialrechnung! Spielt aber jederzeit das allwissende Spielkind mit absolut Null Ahnung vom Wesentlichen.
    Ein Geschäftsbetrieb ist nun mal kein Hobby. Diesem Übeltäter hätte man sofort das Handwerk legen müssen, als erster Verdacht auf Missbrauch vorlag. Da haben einige zu spät und unangemessen reagiert bzw. stillgehalten.

    Die Quittung dafür aber kommt jetzt, und das ist gut so!

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  4. Die Frage, ob die Verhaltensauffälligkeiten insbesondere des kaufmännischen Leiters auf vorhandene pathologische Dispositionen schließen lassen, sei dahingestellt. Jedes Bedauern ist bei Kenntnis der Fakten fehl am Platze. Auf eine Unzurechnungsfähigkeit wird wohl niemand ernsthaft plädieren wollen. Wo grobe Fahrlässigkeit endet beginnt der Vorsatz, das won Willen bestimmte Handeln. Die Dame und die Herren wußten sehr genau was sie tun.

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    1. Am 15. April 2013 15:51 schrieb Anonym:

      "Das nicht die Lohnabhängigen für die Verärgerung und Fragezeichen verantwortlich sind ist doch klar. (...)

      Wenn die Verantwortlichen direkt oder über die wenigen verbliebenen Getreuen nun wieder das "Wir-Gefühl" bemühen, dann ist dies unzweifelhaft der Versuch der Nutzbarmachung von Angst und Unsicherheit. Der Gegner, liebe Mitarbeiter von Photon, der ist nicht ein feindseliger Konkurrent, keine Gewerkschaft Ver.di, kein PhotonWatch Blog, eure Gegner sind nicht die Gläubiger der insolventen Photon Europe, auch nicht die Medien da draußen...nicht die ehemaligen Kolleginnen und Kollegen sind Eure Gegner, auch nicht die Staatsanwaltschaft Aachen will Euch ans Leder.

      Die Gegner Eurer Interessen sind im eigenen Unternehmen zu finden. Das "Wir-Gefühl" wird schamlos für egoistische Zwecke mißbraucht." (Zitat Ende)

      Mit jeder Veröffentlichung auf diesem Blog wird das geschriebene deutlicher.Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.Ich wünsche den jungen Leuten der Photon-Gruppe alles erdenklich Gute,Courage und Kraft in dieser schlimmen Situation.

      Friedel Neumann

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    2. Das Imperium bricht zusammen! Glauben nun noch immer welche an die Märchen von der guten Fee Kreutzmann und dem noch besseren Prinz Welter?
      Seid wenigstens ehrlich mit euch selber. Ihr ward auf dem photonischen Holzweg, immer schön an die Hand genommen von AK und PW, als ihr gegen Herr Blatt von der ver.di gewettert habt. Da sind Entschuldigungen fällig, aber den Mumm und die Beherztheit traue ich nur den wenigsten von euch zu, liebe EX-Kollegen!!!

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    3. Ex Kollegen hin oder her, wir haben nur eine eine Möglichkeit entweder PW und AK folgen oder sich direkt Arbeitslos melden.

      Beim Arbeitsamt bekommt man wenigstens sein Geld!

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  5. bei aller liebe, verehre ex kollegin..
    ich bin auch schon länger nicht mehr dabei - lange genug um mir das Spielchen anzuschauen, aber den tollen Herrn Blatt darfst du behalten, als Maskotchen!
    Wenn Du so an ihm hängst :-)

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  6. Liebe Ex Kollegen, es findet ja ein richtiges ehmaligen Treffen hier im watch blog statt.

    Was haltet Ihr davon: Wir treffen uns alle an der Jülicher, holen uns ein paar Burger und schauen mal zu, wie das Quartett die Sachen packt!

    Ich spendiere auch die Burger und das Quartett bekommt auch einen Burger von mir. Aber den dürfen die sie sich zu viert teilen. So lernt man nächsten liebe.

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    1. Hier sind so einige Leutchen, anscheinend aus allen Abteilungen und Gruppen unterwegs, lesen nur mit oder schreiben und wundern sich oder finden späte Bestätigung. Andere schütteln vielleicht den Kopf, ärgern sich, fühlen sich auf den Schwanz getreten (falls sie einen haben. Alles ist dabei, die Guten und die Bösen, die dünnen und die Dicken: sogar der Philippe und die gute Anne lesen bestimmt mit! Prima Sache dieser Blog. Vor allem für die immer breiter werdende Öffentlichkeit!

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    2. Das sollten wir auf der Wiese neben Photon machen. Wir müssen uns aber wohl beeilen bevor dort das neue Labor gebaut wird.

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    3. Burger aber nicht nach den Zockern werfen! Die schnappen die guten Teile noch im Flug und fressen dann nochmal auf unsere Kosten. Das will ich nicht mehr. Nie mehr.

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    4. Die große Zusammenkunft der Ehemaligen
      findet am 3.May des Jahres 2013 (zum Tage der Gläubigerversammlung) im altehrwürdigen Justizgebäude zu Aachen statt. Veteranen und aktives Fußvolk aller Fronten werden erwartet. Auch jene bemühen sich gewiss zur Stätte der Offenbarung, die aus dem Corps seiner Majestät ausgebrochen und desertiert sind. Wir werden sehen!

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    5. WOW !!"Das sollten wir auf der Wiese neben Photon machen. Wir müssen uns aber wohl beeilen bevor dort das neue Labor gebaut wird."

      Supergeil, lange nicht mehr so (über diesen Laden) gelacht !!

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    6. Welter - der Hoeneß von Aachen? Parallelen in Bezug auf Scheinmoral und fragwürdige Finanzgeschäfte sind ja gegeben. Aber Welter hat nichts mit Würstchen zu tun. Zumindest ist davon noch nichts publik geworden. Er kümmert sich lieber massiv um Kohle. Die macht er vor verblüfften Augen im Nu zu feinstem Staub, verflüchtigt sie und lässt sie verschwinden. Ein erstaunlicher Mann.

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    7. Lachen kann man nur wenn man nicht mehr dabei ist. Hier lacht schon lange keiner mehr und ihr wisst warum. Maßlos enttäuscht und entsetzt über das was tatsächlich ist wünsche ich mir nur noch das alles bald zu ende ist.

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    8. Mh, Meinst du, mir ist hier zu Hause, suchend nach einem neuen Arbeitsplatz, wirklich zum Lachen zumute?? Definitiv nein! Es war mehr ein hysterisches "Aufjaulen"...

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  7. Unglaublich, was für tiefe, u.a., menschliche Schäden die beiden beursacht haben! Man muss nur ex-und immer noch in-Mitarbeiter hören, in diesen Posts. Widerlich.

    Mir persönlich geht es viel besser jetzt, wo ich erstens eine andere Arbeit habe. Wo ich in meinem guten Wert gewertet wird... Aber die Konsequenzen, die psychische... werden lange dauern.

    Viel Mut an alle!

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  8. die beiden oder die drei? MS ist ja auch gut darauf oder

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  9. Mit ms hatte ich weniger zu tun, die Beziehung war gut. Aber höchstwahrscheinlich ist er auch drauf.

    Meine Empfehlung: fast jeder andere Arbeitsort ist besser! Man weiss nicht, was man dort in Photon für schlimmes hat, bis man die Welt draussen wieder entdeckt. Kein Missbrauch, einfach normale Mensch-zu-Mensch-Beziehung.

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  10. Liebe Mitarbeiter(innen) bei Photon:

    Sie müssen leider Durchhalten. Durchhalten ist jedoch nicht gleichbedeutend mit Aushalten. Sie müssen nicht auf Kosten der eigenen Gesundheit Stress oder Mobbing aushalten. Jeder vernünftige Arzt wird eine Arbeitsunfähigkeit ausstellen, wenn die Indikation dies zulässt. Suchen Sie sich Hilfe bei Medizinern, bevor ernsthafte gesundheitliche Schäden auftreten. Sie müssen nicht kämpfen oder die Stimme erheben. Schützen Sie sich und Ihre Gesundheit. Freund und Bekannte, nicht zuletzt die Familie kann Halt geben. Es ist mutig schwach zu sein, hören Sie auf Ihren Körper. Arbeit kann krank machen. In Ihrer Firma scheint mir dies der Fall.

    Ich drücke Ihnen die Daumen, wünsche Ihnen Kraft die schwere Zeit zu überstehen. Einzelne Eintragungen in diesem Blog machen mich sehr betroffen und auch über sprachlos.

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  11. Danke für Ihr Mitgefühl, aber leider kann ich meiner Familie davon auch nichts kaufen.

    Krankmeldungen bringen auch nichts - ein neuer Job wäre super

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