Die Merkwürdigkeiten im Fall der Photon Insolvenz häufen sich weiter ungebremst.
Nun geht es den Abonnenten doppelt an Ihr Geld.
Derzeit verschicken sowohl die Photon Publishing GmbH der neuen alten Photon Lenker (Annegret Kreutzmann und Philippe Welter) Rechnungen an Abonnenten, als auch der Insolvenzverwalter Andre Seckler.
Die Abonnenten werden scheinbar von zwei Parteien in die Zange genommen, endlich für ungewisse Leistungen zu zahlen. Jeder will Geld im voraus haben.
Einzig Hefte zu liefern, daran denkt keiner der Parteien.
Selbst Kioske bleiben unbeliefert und es fehlen bereits die Ausgaben Februar, März und April.
Die ersten Beschwerden darüber laufen bereits im Photovoltaikforum.com.
Eventuell kann man es nur so einordnen wie es der User Elektron auf dem Photovoltaikforum tut:
keine Hefte,
kein Abo,
keine Überweisung,
ich bin Raus!
Als kollektiver Watchblog vieler Autoren begleitet PhotonWatch die publizistische Arbeit der Photon-Gruppe. +++++++++Warum so ein Blog? Ziel ist von der Berichterstattung betroffenen Unternehmen, Institutionen oder Personen die Möglichkeit zu geben, der Öffentlichkeit die objektive Wahrheit zur Berichterstattung mitzuteilen. +++++++++++++++++++++++ Co-Autor werden? => e-mail an photonwatch@energy-center.info +++++++++++++++++++++++ Kommentare sind jederzeit willkommen!
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Montag, 8. April 2013
Montag, 28. Januar 2013
Photon Publishing verschickt Rechnungen - Merkwürdiger Deal mit dem Insolvenzverwalter oder Abo-Falle ?
Am 23. Januar 2012 ist vielen Photon-Abonnenten eine interessante Rechnung ins Haus geflattert.
Auf dieser Rechnung fordert eine Photon Publishing GmbH unter der Geschäftsführerin Annegret Kreutzmann mit dem Firmensitz Jülicherstr. 376 in 52070 Aachen die Abonnenten zur Zahlung eines Jahresabonnements des Photon Magazins beginnend ab der Ausgabe 2-2013 auf.
An dieser Rechnung ist folgendes merkwürdig:
1.) Woher hat die Firma Photon Publishing GmbH die Adressen und Kundennummern?
2.) Wieso tritt die Firma mit identischem Briefpapier wie die frühere insolvente Photon Europe GmbH auf, ohne auf die Insolvenzlage der Photon Europe GmbH hinzuweisen?
3.) Wieso sollten Abonnenten einer unbekannten Firma vorab Geld zahlen?
4.) Die Firma firmiert als GmbH, ist aber nicht im Handelsregister eingetragen, wie das Briefpapier mangels Handelsregisternummer selber ausweist.
5.) Für die Änderung der Abrechnung des Abonnements wird keinerlei Begründung geliefert?
6.) An wen zahlt man also und für welche Leistung?
Das sind viele interessante Fragen zu einer einzigen Rechnung.
Hieraus stellen sich aber schwerwiegende juristische Fragen an den Insolvenzverwalter Andre Seckler von der Kanzlei Kebekus-Zimmermann (http://www.kebekus-zimmermann.de/das-team/andre-seckler.html):
In welchem Status befindet sich die „Photon Publishing GmbH“, die mangels Eintragung ins Handelsregister jedenfalls noch nicht als Geselschaft mit beschränkter Haftung existiert?
Die Energy Info Center EIC GmbH (Betreiberin dieses offenen Blogs) ist selber Gläubigerin der insolventen Photon Europe GmbH und wird dem Insolvenzverwalter diese Fragen stellen.
Wir können andere Betroffene, sowie die Fach- und Tagespresse nur ermutigen in diesen Fragen ähnlich zu handeln und auf Ihrem Auskunftsrecht in diesen Sachfragen gegenüber dem Insolvenzverwalter zu bestehen.
Auf dieser Rechnung fordert eine Photon Publishing GmbH unter der Geschäftsführerin Annegret Kreutzmann mit dem Firmensitz Jülicherstr. 376 in 52070 Aachen die Abonnenten zur Zahlung eines Jahresabonnements des Photon Magazins beginnend ab der Ausgabe 2-2013 auf.
An dieser Rechnung ist folgendes merkwürdig:
1.) Woher hat die Firma Photon Publishing GmbH die Adressen und Kundennummern?
2.) Wieso tritt die Firma mit identischem Briefpapier wie die frühere insolvente Photon Europe GmbH auf, ohne auf die Insolvenzlage der Photon Europe GmbH hinzuweisen?
3.) Wieso sollten Abonnenten einer unbekannten Firma vorab Geld zahlen?
4.) Die Firma firmiert als GmbH, ist aber nicht im Handelsregister eingetragen, wie das Briefpapier mangels Handelsregisternummer selber ausweist.
5.) Für die Änderung der Abrechnung des Abonnements wird keinerlei Begründung geliefert?
6.) An wen zahlt man also und für welche Leistung?
Das sind viele interessante Fragen zu einer einzigen Rechnung.
Hieraus stellen sich aber schwerwiegende juristische Fragen an den Insolvenzverwalter Andre Seckler von der Kanzlei Kebekus-Zimmermann (http://www.kebekus-zimmermann.de/das-team/andre-seckler.html):
Wird der Geschäftsbetrieb der Photon Europe GmbH von der Photon Publishing GmbH (i.G.?) mit Zustimmung des Insolvenzverwalters fortgeführt?
a. Falls ja:
Warum erfolgt hierzu keinerlei Information, weder seitens der Photon Publishing GmbH (i.G.?), noch Seitens des Insolvenzverwalters?
Unter welchen Bedingungen erfolgt diese Fortführung und welche Bedeutung hat dies für Abonnenten und Gläubiger?
In welchem Status befindet sich die „Photon Publishing GmbH“, die mangels Eintragung ins Handelsregister jedenfalls noch nicht als Geselschaft mit beschränkter Haftung existiert?
Hat die Photon Publishing GmbH (i.G.?) die nötigen Mittel und das Personal, um den Betrieb fortzusetzen?
b. Falls nein:
Welche Maßnahmen trifft der Insolvenzverwalter, um die Vorspiegelung der Fortführung des Geschäftsbetriebes durch die Photon Publishing GmbH (i.G.?) zu unterbinden?
Woher hat die Photon Publishing GmbH (i.G.?) die nötigen Daten?
Gibt es Abtretungen, die eine Einziehung der Forderungen aus dem Abonnements durch die Photon Publishing GmbH (i.G.?) rechtfertigen?
Wirken Leistungen der Abonnenten an die Photon Publishing GmbH (i.G.?) gegenüber der Insolvenzmasse schuldbefreiend?
Hat die Photon Publishing GmbH (i.G.?) die nötigen Rechte, um die fraglichen Titel fortzusetzen?
Ist zu erwarten, dass die Photon Publishing GmbH (i.G.?) die nötigen Mittel und das Personal hat, die fraglichen Titel fortzusetzen?
Beruft sich die Photon Publishing GmbH (i.G.?) auf eine Berechtigung, in die Abonnementverträge eintreten zu dürfen, und ist diese nach Kenntnis des Insolvenzverwalters gegeben?
Hat die Photon Publishing GmbH (i.G.?) nach Kenntnis des Insolvenzerwalters die nötigen Mittel, um etwaige Verpflichtungen aus übernommenen Abonnements zu erfüllen?
Die Energy Info Center EIC GmbH (Betreiberin dieses offenen Blogs) ist selber Gläubigerin der insolventen Photon Europe GmbH und wird dem Insolvenzverwalter diese Fragen stellen.
Wir können andere Betroffene, sowie die Fach- und Tagespresse nur ermutigen in diesen Fragen ähnlich zu handeln und auf Ihrem Auskunftsrecht in diesen Sachfragen gegenüber dem Insolvenzverwalter zu bestehen.
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Dienstag, 11. Dezember 2012
Wo bleibt die Photon? Heft ist gedruckt und nun?
Nicht nur Abonnenten fragen sich derzeit, wo bleiben die Photon und die Photon International?
Auch die Werbekunden und Agenturen möchten doch nicht nur ein gedrucktes Heft im Lagerhaus, sondern ihre Werbung auch beim Kunden.
Dies ist jedoch nicht der Fall!
Zwar wurde das aktuelle Heft der Photon und der Photon International mit einiger Verzögerung nun gedruckt, es liegt jedoch noch beim Versand herum.
Mann kann nur spekulieren, warum es nicht verschickt wurde. Wie es scheint, verzögert sich die Auslieferung der aktuellen Zeitung, da man im Verlag versucht Geld aufzutreiben, um das Porto für die aktuelle Ausgabe zusammenzukratzen.
Na ja, angesichts der derzeitigen Lage, ein guter Rat von Photonwatch:
Allen Werbekunden und Agenturen raten wir auf einem Nachweis der Lieferung ihrer Werbung an die Kunden zu bestehen, bevor sie ihre Werberechnungen bezahlen.
Auch die Werbekunden und Agenturen möchten doch nicht nur ein gedrucktes Heft im Lagerhaus, sondern ihre Werbung auch beim Kunden.
Dies ist jedoch nicht der Fall!
Zwar wurde das aktuelle Heft der Photon und der Photon International mit einiger Verzögerung nun gedruckt, es liegt jedoch noch beim Versand herum.
Mann kann nur spekulieren, warum es nicht verschickt wurde. Wie es scheint, verzögert sich die Auslieferung der aktuellen Zeitung, da man im Verlag versucht Geld aufzutreiben, um das Porto für die aktuelle Ausgabe zusammenzukratzen.
Na ja, angesichts der derzeitigen Lage, ein guter Rat von Photonwatch:
Allen Werbekunden und Agenturen raten wir auf einem Nachweis der Lieferung ihrer Werbung an die Kunden zu bestehen, bevor sie ihre Werberechnungen bezahlen.
Alle Abonnenten sollten sich gut überlegen, ob sie fürs nächste Jahr ihr Abo im Voraus bezahlen, es könnte schließlich sein, dass sie dann sehr wenig für ihr Geld erhalten ...
Sonntag, 10. Oktober 2010
Photon 10/2010 - Leserbrief: Andreas Horn
Zitat aus Photon 10/2010:
"PHOTON hat in den vergangenen
Monaten Schützenhilfe für die Politiker
gegeben, die mit einer drastischen Absenkung
der Einspeisevergütung letztendlich
den Ausbau der Photovoltaik
stark bremsen wollen: Mit den Zusatzabsenkungen
in diesem Jahr um acht
bis 13 und anschließend nochmals drei
Prozent sowie den Absenkungen um voraussichtlich
13 Prozent zum 1. Januar
2011 sowie bis zu 21 Prozent zum 1. Januar
2012 wird dies voraussichtlich gelingen.
Der Umsatz mit der Installation
von Photovoltaikanlagen in Deutschland
wird – wie von der Regierung gewünscht
– nur noch einen Bruchteil der
Jahre 2009 und 2010 erreichen. Umsatz
ist Menge mal Preis: Der Preis muss im
wesentlichen proportional zur Einspeisevergütung
um rund ein Drittel gesenkt
werden, die Menge wird durch die
starken »Korrektur«-Mechanismen bei
der Absenkung der Vergütung auf den
festen Zielwert von 3,5 Gigawatt pro
Jahr gedrückt und damit halbiert. Es ist
also ein Einbruch auf etwa ein Drittel
des vor der Novelle erzielten Umsatzes
zu erwarten! Ein Deckel für die Photovoltaik
ist damit längst Realität, auch
wenn er von der CDU-Bundestagsfraktion
beschönigend als »atmender Deckel
« oder »Wachstumskorridor« bezeichnet
wird.
Ich habe keine Lust mehr, mich über
die »PHOTON-Energiepolitik« zu ärgern
und kündige daher mein jahrelanges
Abo.
Andreas Horn
per E-Mail"
"PHOTON hat in den vergangenen
Monaten Schützenhilfe für die Politiker
gegeben, die mit einer drastischen Absenkung
der Einspeisevergütung letztendlich
den Ausbau der Photovoltaik
stark bremsen wollen: Mit den Zusatzabsenkungen
in diesem Jahr um acht
bis 13 und anschließend nochmals drei
Prozent sowie den Absenkungen um voraussichtlich
13 Prozent zum 1. Januar
2011 sowie bis zu 21 Prozent zum 1. Januar
2012 wird dies voraussichtlich gelingen.
Der Umsatz mit der Installation
von Photovoltaikanlagen in Deutschland
wird – wie von der Regierung gewünscht
– nur noch einen Bruchteil der
Jahre 2009 und 2010 erreichen. Umsatz
ist Menge mal Preis: Der Preis muss im
wesentlichen proportional zur Einspeisevergütung
um rund ein Drittel gesenkt
werden, die Menge wird durch die
starken »Korrektur«-Mechanismen bei
der Absenkung der Vergütung auf den
festen Zielwert von 3,5 Gigawatt pro
Jahr gedrückt und damit halbiert. Es ist
also ein Einbruch auf etwa ein Drittel
des vor der Novelle erzielten Umsatzes
zu erwarten! Ein Deckel für die Photovoltaik
ist damit längst Realität, auch
wenn er von der CDU-Bundestagsfraktion
beschönigend als »atmender Deckel
« oder »Wachstumskorridor« bezeichnet
wird.
Ich habe keine Lust mehr, mich über
die »PHOTON-Energiepolitik« zu ärgern
und kündige daher mein jahrelanges
Abo.
Andreas Horn
per E-Mail"
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Kritik,
Leserbrief
Samstag, 10. Juli 2010
Photon 7/2010 - Leserbrief: Gunter Hackner
Zitat Photon 7/2010:
"Ich habe gerade mein langjähriges
Abo gekündigt, weil ich mich über den
Artikel von Herrn Podewils aufrege. Er
berechnet zur Erbauung (fast) aller Leser
den Preis, den demnächst eine 5-Kilo-
watt-Anlage kosten darf: 12.000 Euro.
Die Kostenblöcke für Angebotserstellung,
Planung, Werkzeuge, Fahrzeuge,
Gebäude, Ausbildung der Mitarbeiter,
den After-sales-Service oder gar der Unternehmerlohn
fehlen völlig. Mir fällt
zu diesem Thema nur ein Spruch von
Dieter Nuhr ein: »Wenn man keine Ahnung
hat – einfach mal die Fr... halten«.
Als konstruktiver Vorschlag: Grundkurs
Betriebswirtschaft, Kalkulation für Anfänger
und am besten mal selbst ein
paar Anlagen aufs Dach schrauben.
Gunter Häckner
97464 Niederwerrn"
"Ich habe gerade mein langjähriges
Abo gekündigt, weil ich mich über den
Artikel von Herrn Podewils aufrege. Er
berechnet zur Erbauung (fast) aller Leser
den Preis, den demnächst eine 5-Kilo-
watt-Anlage kosten darf: 12.000 Euro.
Die Kostenblöcke für Angebotserstellung,
Planung, Werkzeuge, Fahrzeuge,
Gebäude, Ausbildung der Mitarbeiter,
den After-sales-Service oder gar der Unternehmerlohn
fehlen völlig. Mir fällt
zu diesem Thema nur ein Spruch von
Dieter Nuhr ein: »Wenn man keine Ahnung
hat – einfach mal die Fr... halten«.
Als konstruktiver Vorschlag: Grundkurs
Betriebswirtschaft, Kalkulation für Anfänger
und am besten mal selbst ein
paar Anlagen aufs Dach schrauben.
Gunter Häckner
97464 Niederwerrn"
Donnerstag, 11. März 2010
Photon 3/2010 - Leserbrief: Karl-Heinz-Kartenberg
Zitat aus Photon 3/2010:
"Ich kündige das Abo mit sofortiger Wirkung
aus Dank an Sie, da Sie die Senkung
der Solarvergütung für einen Erfolg halten,
ohne zu merken, dass Ihnen Ihre Profilierungsneurose
wichtiger ist als die Interessen
der Abonnenten und Sie stattdessen
mit Ihrer pseudowissenschaftlichen Laberei
die Voraussetzung für die Verunglimpfung
aller Solarfreunde geschaffen haben.
Dank gilt auch Herrn Röttgen, dem Hampelmann
der Atomindustrie, der so blöd
ist, dass er die Menschen für so blöd hält,
dass sie die Kürzung der Solarvergütung für
eine Förderung halten.
Karl Heinz Kartenberg,
75446 Iptingen"
"Ich kündige das Abo mit sofortiger Wirkung
aus Dank an Sie, da Sie die Senkung
der Solarvergütung für einen Erfolg halten,
ohne zu merken, dass Ihnen Ihre Profilierungsneurose
wichtiger ist als die Interessen
der Abonnenten und Sie stattdessen
mit Ihrer pseudowissenschaftlichen Laberei
die Voraussetzung für die Verunglimpfung
aller Solarfreunde geschaffen haben.
Dank gilt auch Herrn Röttgen, dem Hampelmann
der Atomindustrie, der so blöd
ist, dass er die Menschen für so blöd hält,
dass sie die Kürzung der Solarvergütung für
eine Förderung halten.
Karl Heinz Kartenberg,
75446 Iptingen"
Photon 3/2010 - Leserbrief: Gerhard Kilper
Zitat aus Photon 3/2010:
"Der Kommentar Anne Kreutzmanns
veranlasst mich, mein PHOTON-Abonnement
umgehend zu kündigen. Ein
paar Anmerkungen zum Artikel:
Konjunkturpolitisch wird die Kürzung
der Solarförderung durch die
CDU/FDP-Regierung mitten in der
Wirtschaftskrise über Absatz-/Nachfrageeinbußen
unweigerlich zu negativen
Multiplikatorprozessen für die
Beschäftigung (Entlassungen, Arbeitslosigkeit,
Lohneinbußen, Verschlechterung
der Arbeitsbedingungen) in deutschen
Solarfabriken führen. Das ist die
Realität der Verstärkung des Wettbewerbs.
Hierzu gab es keinen einzigen
Satz im Artikel.
Die Stromkonzerne als Solarstromabnehmer
und nicht die Steuerzahler
zahlen die Subvention an die kleinen
Solaranlagenbetreiber in Form ihrer Abnahmepflicht
zu einem garantierten Abnahmepreis
nach dem EEG. Ganz grundsätzlich
verursacht Solarstrom keine Umweltprobleme
(keine C02-Verbrennung,
keine Tanker-Transportpro bleme, keine
zeitlich unendlich strahlenden Abfälle
ohne sichere Endla gerungsmöglichkeit,
keine Lärm- oder Geruchsbelästigung).
Gerhard Kilper,
64711 Erbach"
"Der Kommentar Anne Kreutzmanns
veranlasst mich, mein PHOTON-Abonnement
umgehend zu kündigen. Ein
paar Anmerkungen zum Artikel:
Konjunkturpolitisch wird die Kürzung
der Solarförderung durch die
CDU/FDP-Regierung mitten in der
Wirtschaftskrise über Absatz-/Nachfrageeinbußen
unweigerlich zu negativen
Multiplikatorprozessen für die
Beschäftigung (Entlassungen, Arbeitslosigkeit,
Lohneinbußen, Verschlechterung
der Arbeitsbedingungen) in deutschen
Solarfabriken führen. Das ist die
Realität der Verstärkung des Wettbewerbs.
Hierzu gab es keinen einzigen
Satz im Artikel.
Die Stromkonzerne als Solarstromabnehmer
und nicht die Steuerzahler
zahlen die Subvention an die kleinen
Solaranlagenbetreiber in Form ihrer Abnahmepflicht
zu einem garantierten Abnahmepreis
nach dem EEG. Ganz grundsätzlich
verursacht Solarstrom keine Umweltprobleme
(keine C02-Verbrennung,
keine Tanker-Transportpro bleme, keine
zeitlich unendlich strahlenden Abfälle
ohne sichere Endla gerungsmöglichkeit,
keine Lärm- oder Geruchsbelästigung).
Gerhard Kilper,
64711 Erbach"
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Abo-Kündigung,
Journalismus,
Kritik
Montag, 30. November 2009
Photon 12/2009 - Leserbrief: Klaus Moderau
Zitat aus Photon 9-2009:
"Hiermit kündige ich ab sofort das Abonnement.
Ausschlaggebend waren letztendlich Gründe wie Beiträge, die zunehmend gegen die Interessen der europäischen Solarindustrie gerichtet sind und bestehende Probleme wie Billigteile aus China unzureichend berücksichtigten. Auch wurde Leuten wie Joachim Pfeiffer (CDU) ungebührlich viel Beachtung geschenkt, statt sich mit echten Vordenkern und Kämpfern für eine Energiewende auseinanderzusetzen und konstruktiven Vorschlägen Raum zu geben.
Ihre ständigen Forderungen nach stärkerer Absenkung der Vergütung nach dem
Erneuerbare-Energien-Gesetz ist grotesk, wurde nie anderen Kosten gegenübergestellt
und gerne von Gegnern aufgegriffen.
Klaus Moderau
70499 Stuttgart"
"Hiermit kündige ich ab sofort das Abonnement.
Ausschlaggebend waren letztendlich Gründe wie Beiträge, die zunehmend gegen die Interessen der europäischen Solarindustrie gerichtet sind und bestehende Probleme wie Billigteile aus China unzureichend berücksichtigten. Auch wurde Leuten wie Joachim Pfeiffer (CDU) ungebührlich viel Beachtung geschenkt, statt sich mit echten Vordenkern und Kämpfern für eine Energiewende auseinanderzusetzen und konstruktiven Vorschlägen Raum zu geben.
Ihre ständigen Forderungen nach stärkerer Absenkung der Vergütung nach dem
Erneuerbare-Energien-Gesetz ist grotesk, wurde nie anderen Kosten gegenübergestellt
und gerne von Gegnern aufgegriffen.
Klaus Moderau
70499 Stuttgart"
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