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Montag, 27. Januar 2014

Photon Power AG Ziel von Betrugsermittlungen der Kriminalpolizei


Das Jahr für die Phon Gruppe hat mit der Insolvenz der Photon Beteiligungen GmbH schon schlecht aufgehört, nun beginnt es aber mit einem juristischen Paukenschlag der Ermittlungsbehörden. 

Wie Photonwatch in Erfahrung bringen konnte, ermittelt die Kriminalpolizei Aachen derzeit intensiv im Umfeld der Photon Power AG.  

Als Beschuldigte sind während des derzeitigen Standes der Ermittlungen genannt:


  • Photon Power AG Vorstand Michael Schmela
  • Photon Power AG Vorstand Ralf Heuser 


Die Ermittlungen erstrecken sich auf die Straftatbestände:

Kreditbetrug:

Wer einem Betrieb oder Unternehmen im Zusammenhang mit einem Antrag auf Gewährung, Belassung oder Veränderung der Bedingungen eines Kredits für einen Betrieb oder ein Unternehmen oder einen vorgetäuschten Betrieb oder ein vorgetäuschtes Unternehmen
1. über wirtschaftliche Verhältnisse
a) unrichtige oder unvollständige Unterlagen, namentlich Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnungen, Vermögensübersichten oder Gutachten vorlegt oder
b) schriftlich unrichtige oder unvollständige Angaben macht,
die für den Kreditnehmer vorteilhaft und für die Entscheidung über einen solchen Antrag erheblich sind, oder
2. solche Verschlechterungen der in den Unterlagen oder Angaben dargestellten wirtschaftlichen Verhältnisse bei der Vorlage nicht mitteilt, die für die Entscheidung über einen solchen Antrag erheblich sind,
wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

sowie  

Kapitalananlagebetrug:

(1) Wer im Zusammenhang mit
1. dem Vertrieb von Wertpapieren, Bezugsrechten oder von Anteilen, die eine Beteiligung an dem Ergebnis eines Unternehmens gewähren sollen, oder
2. dem Angebot, die Einlage auf solche Anteile zu erhöhen,

in Prospekten oder in Darstellungen oder Übersichten über den Vermögensstand hinsichtlich der für die Entscheidung über den Erwerb oder die Erhöhung erheblichen Umstände gegenüber einem größeren Kreis von Personen unrichtige vorteilhafte Angaben macht oder nachteilige Tatsachen verschweigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.



Photonwatch konnte in Erfahrung bringen, dass im Zusammenhang mit den Ermittlungen eine große Anzahl an Zeugen auch externer Art gehört wurden. 

Es hat den Anschein, dass die Ermittlungen der Behörden zielgerichtet auf das Firmengeflecht der Photon ausgerichtet sind. So sind vor allem die Finanzströme in der Gruppe und die Kenntnisse der einzelnen Akteure über Interna anderer Bereiche von Interesse für die Ermittler. 

Folgenden Fragen gehen die Ermittler derzeit auf den Grund:


  • Aufstellung und Struktur der Photon-Gruppe
  • Zeitpunkt der Zahlungsschwierigkeiten gegenüber Gläubigern und Mitarbeitern
  • gab es Praktiken der Einschüchterung gegenüber Branchenvertretern 
Wer hierzu Informationen hat sollte sich dringend an die Kriminalpolizei Aachen wenden, jeder Hinweis kann dazu führen, die Wahrheit über die Photon-Gruppe und Ihre Akteure ans Licht zu bringen. 

Für die Glaubwürdigkeit der Photon Power AG am Kapitalmarkt sind diese Ermittlungen sicher ein schwerer Schlag, der auch gutgläubige Anleger aufhorchen lassen muss. 







Montag, 17. Juni 2013

Photon Power Anleihen werden zur Hängepartie - Solarmedia und Ecoreporter melden: Photon-Anleihen-Zeichner getäuscht?


Die Investmentgesellschaft der Photon Gruppe Photon Power AG gerät nun vollends ins Zwielicht. 

Das angesehene Umwelt-Finanz-Portal Ecoreporter titelt: 

Anleihe-Zeichner der Photon Power AG in die Irre geführt?*


Und der Blogbetreiber Solarmedia titelt:

Photon-Anleihen-Zeichner getäuscht? 


Laut Solarmedia liegen derzeit folgende Erkenntnisse vor:

"Die Pleite des Solarzeitschriftenverlags Photon Europe GmbH (siehe auch Solarmedia vom 17.12.2012) kostet wohl auch die Anleger der Photon Power AG hunderttausende Euro. Das legt zumindest ein aktueller Bericht des Insolvenzverwalters nahe: Die Muttergesellschaft des insolventen Verlages hat dies gegenüber ECOreporter allerdings zurückgewiesen. Zudem gibt es weitere deutliche Widersprüche zwischen den Aussagen des Geschäftsführers der Photon-Gruppe und dem Bericht des Insolvenzverwalters, wie ecoreporter.de schreibt."


Solarmedia berichtet von harten Sanierungen und Widersprüchen bei der Sanierung
"Um die Ausgestaltung der Sanierung des insolventen Photovoltaik-Fachverlages Photon Europe GmbH wird offenbar hart gerungen. Der Eindruck drängt sich auf, wenn man die Photon Gruppe – die das Kerngeschäft des Verlages über eine neue Tochtergesellschaft weiterführt - mit einem aktuellen Bericht des Insolvenzverwalters André Seckler konfrontiert. ECOreporter hat das getan: Beide Seiten zeichnen in vielen Punkten ein unterschiedliches Bild vom Zustand des insolventen Verlages vom Januar 2010 bis zum Insolvenzantrag im Dezember 2012."


März-Photon immer noch nicht bei den Schweizer Lesern
Mit der Auslieferung der Zeitschrift Photon sei man in der neu gegründeten Firma Photon Publishing bereits in Verzug - derzeit ist noch nicht einmal die März-Nummer von Photon bei der (schweizerischen) Leserschaft eingetroffen.

 



Es wird bestätigt, dass Photon Power Gläubiger des Schuldenberges ist

"Aus dem Bericht des Rechtsanwalts Seckler von der Aachener Kanzlei Kebekus & Zimmermann geht hervor, dass der insolvente Verlag nicht nur gegenüber der Photon Holding GmbH Schulden in Millionenhöhe hat. Zu den Gläubigern aus der Unternehmensgruppe zählt demnach auch die 2011 gegründete Photon Power AG. Dieses Unternehmen ist auf den Bau und Betrieb von Solaranlagen in Deutschland spezialisiert. Dazu hatte Photon Power eine Anleihe herausgegeben, an der sich Privatanleger beteiligt haben. Aufgelegt wurden drei Anleihetranchen mit verschiedenen Laufzeiten und Verzinsungen." 


Von geplanten 16,2 Millionen Euro konnten nur 7,2 Millionen Euro bei den Anlegern geholt werden

Solarmedia schreibt weiter: "Bei Vollplatzierung hätte Photon Power insgesamt 16,2 Millionen Euro bei Anlegern eingeworben. Es wurden 7,2 Millionen Euro eingesammelt. „Es war nicht geplant, die theoretische Anleihesumme voll einzuwerben“, sagt Photon-Power Geschäftsführer Ralf Heuser. Schon allein wegen der verschiedenen Wahlmöglichkeiten bei den Anleihen habe Photon Power dies nicht erwartet. „Es war von Anfang an unwahrscheinlich, dass alle Anlagen gleichermaßen angenommen würden. Das haben wir auch kommuniziert“, so Heuser weiter."


Photon Power AG als prekär eingestuft: 


Solarmedia stellt fest: "Prekär: Obwohl die Photon Power AG im Anlageprospekt und im Werbematerial ausdrücklich versprach, das Geld der Anleger „nur für den Bau von Photovoltaikanlagen und die dafür anfallenden Nebenkosten“ zu verwenden, hat die das Unternehmen dem mittlerweile insolventen Photon-Verlag 1,5 Millionen Euro als kurzfristiges Darlehen zur Verfügung gestellt (hier erfahren Sie mehr)."


Philippe Welter: Darlehn an den insolventen Verlag keine Zweckentfremdung

"Philippe Welter, Gründer der Photon-Gruppe und Herausgeber des Fachmagazins Photon, sieht in dieser Transaktion nach wie vor keine Zweckentfremdung: „Bei jeder Projektrealisierung ergibt sich das Problem, dass zunächst Anlegergeld eingesammelt werden muss, bevor mit dem Bau begonnen werden kann“, so Welter. Wegen des Zins- und Risikoniveaus sei es eine Zwischenanlage auf Festgeldkonten oder in Staatsanleihen für diese Zeit bei der Photon Power AG nicht in Frage gekommen."

Das die eigene Firma ja wohl das größte Ausfallrisiko besaß und dieses auch noch eingetroffen ist, kommt dem Aufsichtsratsvorsitzenden Philippe Welter selbst nach der Pleite nicht in den Sinn. 



Anlegerschützer kritisieren zu Recht:
"Anlegerschützer kritisieren dieses Geschäftsgebaren. „Wenn Gelder von Anlegern mit dem Ziel eingeworben werden, Photovoltaikanlagen zu errichten, dann aber als Darlehen an einen Fachverlag gegeben werden, dann kann man aus unserer Sicht von einer Irreführung der Investoren sprechen“, kommentiert Daniel Bauer, Vorstand der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger den Vorgang bei Photon. „Das Risikoprofil eines Verlages ist ja ein komplett anderes als das Risikoprofil einer durch staatlich garantierte Einspeisevergütungen Umsatz generierenden Photovoltaikanlage“, so Bauer weiter. 

Sein Fazit: „Wer Geschäfte nicht sauber trennen kann und Mittel nicht so verwendet, wie in Anzeigen und Flyern versprochen, sollte nicht das Vertrauen von Investoren genießen.“ Photon-Herausgeber Welter weist diese Vorwürfe von sich. Das Geld der Photon Power AG sei schließlich „kein langfristiges Darlehen“ gewesen und zum größten Teil schnell zurückgeflossen, argumentiert er. 

Allerdings waren bei der Insolvenz von Photon Europe noch hunderttausende Euro offen." 


Mittwoch, 17. April 2013

Gläubigerliste zeigt: Photon Power AG Vorstand Ralf Heuser hat die Öffentlichkeit über seine Kreditvergabe wohl belogen


Die Photon Europe GmbH Gläubigerliste liegt dem Photon Watchblog vor. 

Hieraus ergibt sich die Summe von 


454.000,00 €

an angemeldeter Forderung der Photon Power AG gegen die Insolvente Photon Europe GmbH. 

Hierdurch ist bewiesen, dass Photon Power Vorstand Ralf Heuser öffentlich gelogen hatte, als er gegenüber dem Fachmagazin Photovoltaik davon gesprochen hatte lediglich 340.000 € seiner Anlegergelder in der Insolvenzmasse zu haben. 



Weitere Informationen zum Vorgang: 

http://photonwatch.blogspot.de/2013/02/auch-dass-noch-photon-power-verlieh.html

und unter 

http://www.photovoltaik.eu/nachrichten/details/beitrag/photon-anleihen--340000-euro-bei-insolventer-photon-europe_100010282/#ixzz2Kp7nbgUl


Wir können im Sinne der gutgläubigen Anleger bei Photon Power Herrn Heuser nur wiederholt auf seine Verantwortung auch im Sinne des Strafrechtes aufmerksam machen, endlich die volle Wahrheit über den munteren Geldverleih an Firmen und Mitarbeiter zu offenbaren.

Die Gerüchte um die Portotransaktionen für den Heftversand, die Privatkredite und den Geldverleih in die Insolvenzmasse wiegen schwer auf der Glaubwürdigkeit der Photon Power Akteure.  





Dienstag, 19. März 2013

Offizialdelikt Portokasse - Erneuter Griff in die Anlegergelder der Photon Power AG?

Heute ist bei Photonwatch eine anonyme e-mail eingegangen. 

Der detaillierte Inhalt bezieht sich auf einen Vorwurf, der bereits auf Photonwatch (http://photonwatch.blogspot.de/2013/03/powerhouse-photon-publishing-neuer.html#comment-form) erhoben wurde und für die Investoren in der Photon Power AG besonders brisant ist. 

Dem Vernehmen eines Insiders nach, wurde noch im Dezember, nach der Insolvenz der Photon Europe GmbH, in die Photon Power AG Kasse gegriffen und das Porto für den Heftversand mit Geldern der Anleger bezahlt! Hier seien Gelder im fünfstelligen Bereich zweckentfremdet genutzt worden.

Sollte sich dieser, für den Insolvenzverwalter und die Justizbehörden relativ einfach zu prüfende Sachverhalt, substantiieren, wirft das ein besonders schlechtes Licht auf die verbliebenen Bausteine des undurchsichtigen Photon-Firmengeflechtes (Zitat Ver.di http://photonwatch.blogspot.de/2013/02/verdi-veroffentlicht-kommentar-zum.html). 


Hat Photon Power AG Vorstand Ralf Heuser öffentlich gelogen?

Der Photon Power AG Vorstand Ralf Heuser hatte noch im Februar 2013 versucht die Anleger der Photon Power Anleihe öffentlich zu beruhigen in dem er Behauptete alles sei ordnungsgemäß besichert. (http://photonwatch.blogspot.de/2013/02/auch-dass-noch-photon-power-verlieh.html) Stimmen die Vorwürfe hätte er öffentlich im Fachmagazin Photovoltaik.eu gelogen. 


Noch halten sich die Strafverfolgungsbehörden auf der Seitenlinie aber bei derartig turbulenten Entwicklungen bleibt es spannend !





++++ Hinweis für interessierte Informanten ++++

Web-Portal um anonyme e-mails zu verschicken: 
http://anonymouse.org/anonemail_de.html

E-mail Emfänger bei Photonwatch:
photonwatch@energy-center.info




Donnerstag, 14. Februar 2013

Auch dass noch! Photon Power verlieh 1,5 Mio € an Investorengeldern an die pleitegegangene Photon Europe

Die Photon Power AG hatte drei Anleihen für private Investoren herausgegeben (vor denen die Verbraucherzentrale Sachsen noch explizit gewarnt hatte) und damit bis Dezember 2012 nach Aussage von Vorstand Ralf Heuser 7,2 Millionen Euro eingenommen. Davon verlieh sie bis zu 1.500.000 € an Investorengeldern an die inzwischen Insolvente Photon Europe GmbH. 

Nun in der Insolvenz sind nach Aussagen des Photon Vorstandes Ralf Heuser  noch 340.000 € an Investorengeldern offen. 



Ist das legal? Dazu Michael Fuhs von Photovoltaik.eu:

"Im Prospekt der ersten Photon Anleihe heißt es: „Die Anleihe dient der Photon Power AG zur Errichtung von Solaranlagen auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland." Und: "Der festgelegte Zinssatz basiert auf der Vergütung für eingespeiste Strommengen, welche von der Bundesnetzagentur auf Grundlage des Gesetzes für den Vorrang Erneuerbarer Energien (EEG) für angeschlossene Photovoltaikanlagen festgesetzt werden, und welche die Photon Power AG daher durch den Betrieb der zu errichtenden Solaranlagen erhalten wird...

... Auch unter dem Punkt IIf "Risiken aus Geschäftsbeziehungen mit nahe stehenden Personen" steht nichts von möglichen Krediten an Partnerunternehmen.


Ralf Heuser erklärt das so: „Photon Europe hat Photon Power in der Anfangszeit Zinsen bezahlt, als noch keine Anlagen gebaut waren und die Liquidität nicht benötigt wurde. Sämtliche Geldflüsse wurden nur gegen Sicherheiten geleistet. Damit konnte dann das erste Jahr gut überbrückt werden.“

... Daniel Bauer, Vorstand der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.V., sieht das anders. „Man darf das Geld nicht verleihen“, erklärt er, „wenn man damit Werbung macht, dass man damit Solaranlagen baut“...

Das wird indirekt gestützt durch ein Urteil des Oberlandesgerichts Schleswig. Die Richter haben ein Berufungsurteil gegen Prokon, einem Direktanbieter von Geldanlagen im Bereich erneuerbarer Energien, argumentiert , „dass es aus Sicht eines verständigen Verbrauchers durchaus einen grundlegenden Unterschied macht, ob das Unternehmen, bei dem er sein Geld anlegt, selbst in Sachwerte investiert oder ob es das Geld Dritten als Kapital für eigne Investitionen zur Verfügung stellt. 



Wie geht das denn im Insolvenzverfahren?

Das wird die große Frage! 

Denn die Gläubiger der Photon Europe scheinen bei derzeitiger Sachlage, dass die Photon Europe eine leere Hülle sei, leer auszugehen. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass diese tatenlos zusehen, wie Herr Heuser von Photon Power sich lächelnd seine 340.000 € Extrawurst aus der Insolvenzmasse zieht...

Wichtig dabei ist, allen Abonnenten und Anzeigenkunden der Photon Publishing muss klar sein, dass die entgültige Entscheidung über den Verkauf der insolventen Photon Europe an die von den Pleitiers flux neugeründete Photon Publishing GmbH erst in der Gläubigerversammlung am 19. April fällt. 

Da kann alles kippen! 

Wer also in irgend einer Form Vorkasse leistet, dem ist angesichts dieser immensen Risikolage in diesem undurchsichtigen Firmengeflecht nicht mehr zu helfen... 


Weitere Informationen:  http://www.photovoltaik.eu/nachrichten/details/beitrag/photon-anleihen--340000-euro-bei-insolventer-photon-europe_100010282/#ixzz2Kp7nbgUl





Sonntag, 10. Februar 2013

Verbraucherzentrale Sachsen warnte noch 7 Tage vor der Insolvenz explizit vor den Risiken der Photon Power Anleihen

Verbraucher sollten sich bei Unternehmensanleihen der Risiken bewusst sein

Verbraucherzentrale Sachsen rät zur Vorsicht
Anleihen von mittelständischen Unternehmen werden seit einiger Zeit rege im Kapitalmarkt platziert. Aktuell offeriert die Photon Power AG (Aachen) ihre zehnjährige Anleihe mit einem Zins von 5 Prozent pro Jahr sogar der Verbraucherzentrale Sachsen. ...
... "Wessen Interesse solche Angebote wecken, der sollte sich auch der damit verbundenen hohen Risiken bewusst sein", sagt Andrea Heyer, Finanzexpertin der Verbraucherzentrale Sachsen. "Im schlechtesten Fall ist das angelegte Geld weg."

Anleihen sind Wertpapiere und unterliegen grundsätzlich nicht der Einlagen- oder einer sonstigen gesetzlichen oder freiwilligen Sicherung. Anleger geben mit ihrem Geld dem Unternehmen einen Kredit, welches damit Wachstum erzielen will. So informiert die Photon Power AG, dass weitere Freilandanlagen gebaut werden sollen...
... Damit sind natürlich nicht zu unterschätzende unternehmerische Risiken verbunden, welche sich in den hohen Zinssätzen widerspiegeln.



Weiterführender Link:

http://www.verbraucherzentrale-sachsen.de/verbraucher-sollten-sich-bei-unternehmensanleihen-der-risiken-bewusst-sein--1

Photon Power: umstrittene Anleihe, kritisches Urteil über Solar-Anleihen der Photon Power AG

Bereits im Februar 2011 warnte der Eco-Reporter seine Leser vor der Photon Anleihe. Eine Warnung, die sich nun bewahrheitet. 



In seiner Ausgabe (2/2011) veröffentlicht ECO-reporter den ECO-Anlagecheck der Solaranleihe der Photon Power AG und kommt zu folgendem Fazit:
"Es ist zu begrüßen, wenn neue Teilnehmer im Markt der Erneuerbaren Energien auftreten. Damit sie für Anleger interessante Produkte anbieten, sollten sie aber gut mit Kapital ausgestattet sein – was bei der Photon Power AG noch nicht gegeben ist. ECOreporter.de empfiehlt sicherheitsbewussten Anlegern, dauerhafte Erfolge der Photon Power AG abzuwarten, bevor sie hier wesentliche Teile ihres freien Vermögens investieren.


Weitererführender Link:

http://www.samuelbegasse.de/artikel/kritisches-urteil-ueber-solar-anleihen-der-photon-power-ag.html