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Dienstag, 24. Dezember 2013

Alle Jahre wieder: Dezember ist Insolvenzzeit für die Photon-Gruppe

Die Photon-Gruppe unter Leitung der resoluten Matriarchin Annegret Kreutzmann und dem De-Facto Geschäftsführer Philippe Welter war stets ein ominöses Konstrukt aus verwinkelten Beteiligungen und undurchsichtigen Finanzströmen. 


Nun pünktlich zu Weihnachten aber fallen aber wieder weitere Dominosteine in dem unsolide finanzierten Ensemble der Restfirmen und -beteiligungen. 


Für die Solar Beteiligungen GmbH wurde am 20.12.2013 um. 12:35 Uhr Insolvenz angeordnet. Dies erfolgt ca. 1 Jahr nach der Insolvenz der Photon Europe GmbH, die einen Millionenschaden verursacht hat. 

Die Solar Beteiligungen GmbH war eine Kernholding des Duos Annegret Kreutzmann und Philippe Welter mit der einiges an Geschäften getätigt wurde, von denen noch nicht einmal führendes Personal des Verlages wusste. Selbst engste Vertraute des Photon-Führungszirkels konnten sich auf das Unternehmen Solar Beteiligungen GmbH und seine Funktion in der Firmengruppe keinen Reim machen. 

Die Solar Beteiligungen GmbH ist im Zusammenhang mit dem Insolvenzverfahren des Photon erstmals in der Öffentlichkeit auf, als hierüber bei der gescheiterten Absetzung des Insolvenzverwalters Seckler von der Photon-Gruppe versucht wurde Stimmrechte zu erhaschen. Dieses konnte aber durch ein beherztes Aufdecken der Innenverhältnisse vereitelt werden, so dass die Rechtspflegerin damals folgende Stimmverbote erlassen hatte:

  • Solare Beteiligungen GmbH 
  • Photon Holding GmbH
  • Photon Power AG
  • Philippe Welter Consulting
  • Grand Systems GmbH
  • Photon Laboratory GmbH
  • Andreas Lohse
  • Michael Schmela



Offenbar wurden aber über dieses Unternehmen Solar Beteiligungen GmbH Gelder aus der Photon Europe GmbH abgezogen und anderen "Tätigkeiten" des Führungsduos Kreutzmann Welter zugeführt. Dem Vernehmen nach ging es um die scheinbar überteuerte Vermietung von Möbeln und anderen Gegenständen an die Photon Europe GmbH in der die gesamte Belegschaft steckte.  

Nun scheint das Spiel mit dem Geldverschieben auch bei der Solar Beteiligungen GmbH ein Ende zu haben. Frau Kreutzmann scheint wieder einmal Einigen eine Menge Geld schuldig zu sein …



Zitat aus dem offiziellen Portal zur Insolvenzbekanntmachung der Bundesregierung:

Amtsgericht Aachen, Aktenzeichen: 92 IN 295/13  
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen

der im Handelsregister des Amtsgerichts Aachen unter HRB 8362 eingetragenen Solar Beteiligungen GmbH, Jülicher Str. 376, 52070 Aachen, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführerin Annegret Kreutzmann, Jülicher Str. 376, 52070 Aachen

Geschäftszweig: Verwaltung u. Vermietung sowie Veräußerung von Vermögensgegenständen

ist am 20.12.2013, um 12:35 Uhr angeordnet worden (§§ 21, 22 InsO):
Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird Rechtsanwalt Dr. Christoph Niering, Auf der Hüls 198, 52068 Aachen bestellt.

Verfügungen der Schuldnerin über Gegenstände ihres Vermögens sind nur noch mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam (§ 21 Abs. 2 Nr. 2 InsO).
Den Schuldnern der Schuldnerin (Drittschuldnern) wird verboten, an die Schuldnerin zu zahlen. Der vorläufige Insolvenzverwalter wird ermächtigt, Bankguthaben und sonstige Forderungen der Schuldnerin einzuziehen sowie eingehende Gelder entgegenzunehmen. Die Drittschuldner werden aufgefordert, nur noch unter Beachtung dieser Anordnung zu leisten (§ 23 Abs. 1 Satz 3 InsO).

Maßnahmen der Zwangsvollstreckung einschließlich der Vollziehung eines Arrests oder einer einstweiligen Verfügung gegen die Schuldnerin werden untersagt, soweit nicht unbewegliche Gegenstände betroffen sind; bereits begonnene Maßnahmen werden einstweilen eingestellt (§ 21 Abs. 2 Nr. 3 InsO).  

92 IN 295/13
Amtsgericht Aachen, 20.12.2013

Montag, 17. Juni 2013

Photon Power Anleihen werden zur Hängepartie - Solarmedia und Ecoreporter melden: Photon-Anleihen-Zeichner getäuscht?


Die Investmentgesellschaft der Photon Gruppe Photon Power AG gerät nun vollends ins Zwielicht. 

Das angesehene Umwelt-Finanz-Portal Ecoreporter titelt: 

Anleihe-Zeichner der Photon Power AG in die Irre geführt?*


Und der Blogbetreiber Solarmedia titelt:

Photon-Anleihen-Zeichner getäuscht? 


Laut Solarmedia liegen derzeit folgende Erkenntnisse vor:

"Die Pleite des Solarzeitschriftenverlags Photon Europe GmbH (siehe auch Solarmedia vom 17.12.2012) kostet wohl auch die Anleger der Photon Power AG hunderttausende Euro. Das legt zumindest ein aktueller Bericht des Insolvenzverwalters nahe: Die Muttergesellschaft des insolventen Verlages hat dies gegenüber ECOreporter allerdings zurückgewiesen. Zudem gibt es weitere deutliche Widersprüche zwischen den Aussagen des Geschäftsführers der Photon-Gruppe und dem Bericht des Insolvenzverwalters, wie ecoreporter.de schreibt."


Solarmedia berichtet von harten Sanierungen und Widersprüchen bei der Sanierung
"Um die Ausgestaltung der Sanierung des insolventen Photovoltaik-Fachverlages Photon Europe GmbH wird offenbar hart gerungen. Der Eindruck drängt sich auf, wenn man die Photon Gruppe – die das Kerngeschäft des Verlages über eine neue Tochtergesellschaft weiterführt - mit einem aktuellen Bericht des Insolvenzverwalters André Seckler konfrontiert. ECOreporter hat das getan: Beide Seiten zeichnen in vielen Punkten ein unterschiedliches Bild vom Zustand des insolventen Verlages vom Januar 2010 bis zum Insolvenzantrag im Dezember 2012."


März-Photon immer noch nicht bei den Schweizer Lesern
Mit der Auslieferung der Zeitschrift Photon sei man in der neu gegründeten Firma Photon Publishing bereits in Verzug - derzeit ist noch nicht einmal die März-Nummer von Photon bei der (schweizerischen) Leserschaft eingetroffen.

 



Es wird bestätigt, dass Photon Power Gläubiger des Schuldenberges ist

"Aus dem Bericht des Rechtsanwalts Seckler von der Aachener Kanzlei Kebekus & Zimmermann geht hervor, dass der insolvente Verlag nicht nur gegenüber der Photon Holding GmbH Schulden in Millionenhöhe hat. Zu den Gläubigern aus der Unternehmensgruppe zählt demnach auch die 2011 gegründete Photon Power AG. Dieses Unternehmen ist auf den Bau und Betrieb von Solaranlagen in Deutschland spezialisiert. Dazu hatte Photon Power eine Anleihe herausgegeben, an der sich Privatanleger beteiligt haben. Aufgelegt wurden drei Anleihetranchen mit verschiedenen Laufzeiten und Verzinsungen." 


Von geplanten 16,2 Millionen Euro konnten nur 7,2 Millionen Euro bei den Anlegern geholt werden

Solarmedia schreibt weiter: "Bei Vollplatzierung hätte Photon Power insgesamt 16,2 Millionen Euro bei Anlegern eingeworben. Es wurden 7,2 Millionen Euro eingesammelt. „Es war nicht geplant, die theoretische Anleihesumme voll einzuwerben“, sagt Photon-Power Geschäftsführer Ralf Heuser. Schon allein wegen der verschiedenen Wahlmöglichkeiten bei den Anleihen habe Photon Power dies nicht erwartet. „Es war von Anfang an unwahrscheinlich, dass alle Anlagen gleichermaßen angenommen würden. Das haben wir auch kommuniziert“, so Heuser weiter."


Photon Power AG als prekär eingestuft: 


Solarmedia stellt fest: "Prekär: Obwohl die Photon Power AG im Anlageprospekt und im Werbematerial ausdrücklich versprach, das Geld der Anleger „nur für den Bau von Photovoltaikanlagen und die dafür anfallenden Nebenkosten“ zu verwenden, hat die das Unternehmen dem mittlerweile insolventen Photon-Verlag 1,5 Millionen Euro als kurzfristiges Darlehen zur Verfügung gestellt (hier erfahren Sie mehr)."


Philippe Welter: Darlehn an den insolventen Verlag keine Zweckentfremdung

"Philippe Welter, Gründer der Photon-Gruppe und Herausgeber des Fachmagazins Photon, sieht in dieser Transaktion nach wie vor keine Zweckentfremdung: „Bei jeder Projektrealisierung ergibt sich das Problem, dass zunächst Anlegergeld eingesammelt werden muss, bevor mit dem Bau begonnen werden kann“, so Welter. Wegen des Zins- und Risikoniveaus sei es eine Zwischenanlage auf Festgeldkonten oder in Staatsanleihen für diese Zeit bei der Photon Power AG nicht in Frage gekommen."

Das die eigene Firma ja wohl das größte Ausfallrisiko besaß und dieses auch noch eingetroffen ist, kommt dem Aufsichtsratsvorsitzenden Philippe Welter selbst nach der Pleite nicht in den Sinn. 



Anlegerschützer kritisieren zu Recht:
"Anlegerschützer kritisieren dieses Geschäftsgebaren. „Wenn Gelder von Anlegern mit dem Ziel eingeworben werden, Photovoltaikanlagen zu errichten, dann aber als Darlehen an einen Fachverlag gegeben werden, dann kann man aus unserer Sicht von einer Irreführung der Investoren sprechen“, kommentiert Daniel Bauer, Vorstand der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger den Vorgang bei Photon. „Das Risikoprofil eines Verlages ist ja ein komplett anderes als das Risikoprofil einer durch staatlich garantierte Einspeisevergütungen Umsatz generierenden Photovoltaikanlage“, so Bauer weiter. 

Sein Fazit: „Wer Geschäfte nicht sauber trennen kann und Mittel nicht so verwendet, wie in Anzeigen und Flyern versprochen, sollte nicht das Vertrauen von Investoren genießen.“ Photon-Herausgeber Welter weist diese Vorwürfe von sich. Das Geld der Photon Power AG sei schließlich „kein langfristiges Darlehen“ gewesen und zum größten Teil schnell zurückgeflossen, argumentiert er. 

Allerdings waren bei der Insolvenz von Photon Europe noch hunderttausende Euro offen." 


Donnerstag, 13. Juni 2013

Die Zwiebel häutet sich: Mitschneidepraktiken bei der Photon werden zum öffentlichen Thema bei den PhotonWatch Lesern

Der letzte Beitrag über die Zensurmaßnahmen gegen das PhotonWatchblog besitzt zwei aktuelle Parallelen in anderen Bereichen unsere Gesellschaft:


Meinungsfreiheit im Internet - aktuelle Beispiele

Hier sind zwei aktuelle Meldungen zum Thema Meinungsfreiheit und Zensur, die zwar nicht in der Sachlage identisch sind, aber verdeutlichen wie brandaktuell diese Diskussion um Meinungsäußerungen im Internet und deren juristische Gefahr ist:

Spiegel.de: Meinungsfreiheit: CSU-Prominenz blamiert sich mit Feldzug gegen Leserbriefschreiberin

und

Welt.de: CSU-Frau erhält nach Mollath-Tweet Polizeibesuch




Interessanter als der Beitrag zum Bereich Zensur fanden die Leser von Photonwatch aber eine kleine Randnotiz am Ende zum Thema ungefragte Telefonmitschnitte durch die Photon Redaktion. 



Gibt es bald ein Photon-Gate?


Zur Erinnerung (http://nixontapes.org)

Between February 1971 and July 1973, President Richard Nixon secretly recorded 3,700 hours of his phone calls and meetings across the executive offices. These recordings played a leading role in the resignation of our 37th president on August 9, 1974. They remain perhaps the greatest treasure of information ever left by a president, as well as the most complex, controversial set of presidential records in U.S. history.





Öffentlicher Vorwurf ungefragten Mitschneidens

Grundlage der Diskussion ist die erstmals am 07. Februar 2013 geäußerte Aussage eines Insiders, dass in der Photon-Redaktion Telefonate ungefragt mitgeschnitten wurden, ohne dass davon der Gesprächspartner informiert wurde. Genauso wie Nixon es zwischen 1971 und 1973 tat. 


Über diese bereits nun schon von vielen der PhotonWatch-Redaktion namentlich bekannten Zeugen bestätigte Behauptung, dass in der Photon-Redaktion fast routinemäßig wichtige Gespräche mit Dritten ungefragt mitgeschnitten wurden, enbrannte rasch eine kontroverse Diskussion unter den Lesern. 




Bekannte Fakten zum Thema ungefragte Telefonmitschnitte und Videoüberwachung:


Tobit Telefonserver

Das es diesen Tobit-Telefonserver gab, der solche Gesprächsmitschnitte einfach ermöglichte, belegt die Forderungsliste des Insolvenzverwalters in der die offene Rechnung für die Jahresgebühren ausgewiesen sind. 


Druck von Oben

Mehrere Ex-Redakteure berichteten von massivem und anhaltendem Druck der Geschäftsleitung um Annegret Kreutzmann und Philippe Welter hiermit "Beweismaterial" zu beschaffen. Hierdurch entstand ein ungeheurer Druck auf Individuen der bei vielen von massivem Selbstzweifeln am eigenen Handeln durchsetzt war. 


Videoüberwachung in Berlin

Das Berliner Büro war mit einer Videokamera Live nach Aachen in den Serverraum geschaltet und dort über einem Beamer auf der Wand der IT Abteilung zu sehen. Dies ist auch vielen externen Besuchern der IT-Räume in Aachen aufgefallen. 






Ziel von PhotonWatch: Aufarbeitung des System Photon

Ziel von Photonwatch ist nicht die Klärung einer individuellen Schuldfrage zwischen Tätern, Getriebenen und Opfern, sondern die Aufarbeitung des Systems Photon. 



Wenn die Diskussionen unter den Lesern weiterhin derartige Impulse setzen können wir gemeinsam das System Photon mit all seinem Druck, dem Leid und der Skrupellosigkeit der Geschäftsleitung gegenüber Angestellten, Investoren, Gesprächs- und Geschäftspartnern dokumentieren und entlarven. 


Leserbeiträge geben authentisches Bild der Situation 

Denn nur aus diesen authentischen Leser-Beiträgen wird klar, welch zum Teil unmenschlichem Druck Viele bei der Photon ausgesetzt waren, wissentlich gegen ethische und zum Teil auch strafrechtliche Grenzen zu verstoßen.   



Darüber hinaus scheint Allen im Blog klar, woher (Kreutzmann und Welter) die Handlungsimpulse und der unmenschliche Druck kamen. 

Hier gibt selbst bei den von einigen als "Photonies" bezeichneten Fans der Geschäftsleitung wenig Widerspruch. 




Über den Rest der Aktivitäten gibt es aber noch großen Aufklärungsbedarf!









Donnerstag, 6. Juni 2013

Deutsche Welle: Photon gilt als das führende Fachmagazin für Solarenergie auf der Welt!


Zitat des Beitrages aus der Deutschen Welle:

"Philippe Welter ist Herausgeber von Photon. Das Solarstrom-Magazin erscheint in den Sprachen Deutsch, Englisch, Mandarin und Italienisch und gilt als das führende Fachmagazin für Solarenergie in der Welt."

Haben die Redakteure der Deutschen Welle da nicht etwas verpasst?

Originaltext:

http://www.dw.de/welter-zölle-dämpfen-den-solarausbau/a-16860054

Mittwoch, 29. Mai 2013

Da schau an: Photon Verlagsgebäude bei Immobilienscout zu mieten

Soeben ist eine interessante Meldung hereingekommen:


Bürohaus mit 2.963 qm in Aaachen zur Miete - Energieeffizienzgebäude mit top Ausstattung und Verkehrsanbindung



Bei Immobilienscout24 bietet der Eigentümer das Photon Verlagsgebäude in der Jülicher Strasse 376 zur Miete an:

http://www.immobilienscout24.de/expose/67778845?referrer=PROMINENT_PLACEMENT




Da scheint die Zahlungsmoral der Photon-Gruppe den hochfliegen Plänen auf einen Re-Launch doch schon wieder ein Schnippchen geschlagen zu haben. 

Das der mehr als geduldige Vermieter nun die Reissleine zieht und offenbar das Mietverhältnis gekündigt hat, ist mehr als logisch.  





Photon Firmenschild nicht bezahlt

Selbst das Unternehmen Flor & Sohn Lichtwerbung GmbH, das für den Posten Schriftzug Photon und Montage einen Betrag von 5.019,42 € zur Forderungstabelle des Insolvenzverwalters angemeldet hat, wird den Auszug nun bedauern. 



Auch das hauseigene Fitnessstudio ist Quelle der Schulden

So ist auch die Forderung der Firma Corporate Health in Aachen über 13.239,58 € für die Aktivitäten im schönen, nun zum Vermieter gehörigen (Vermieterpfandrecht) Fitness-Studio Teil des Schuldenberges von Frau Annegret Kreutzmann und Herrn Philippe Welter. 



Wer also in Aachen expandieren möchte, findet hier ein ideales Ambiente und einen nachsichtigen Vermieter. 



Nur wo gehen nun die Photon-Mitarbeiter hin, wenn die Photon-Gruppe auch noch das letzte Ihrer globalen Domizile verliert ???



Montag, 6. Mai 2013

In Eigener Sache: Redaktionsmitglied von PhotonWatch startet Petition zum Ausschluss von Philippe Welter aus dem Rat der Agora ++Update++



In den Kommentaren zu diesem Watchblog ist mehrfach die Mitgliedschaft des faktischen Photon-Geschäftsführers Philippe Welter im Rat der Agora, gerügt worden. 



In diesem mit fast 10 Millionen Euro ausgestatteten Think-Tank vertritt Herr Philippe Welter als einer von nur zwei Vertretern die erneuerbaren Energien im Rat der Agora




Vorwürfe sind Agora seit langem bekannt

Der Geschäftsführung der Agora rund um den ehemaligen Staatssekretär im Bundesumweltministerium Rainer Baake sind die Vorwürfe gegen Philippe Welter sowie die langjährigen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft seit langem bekannt. 




Eisernes Festhalten an der Person Welter

Trotzdem wird an der Person Welter eisern festgehalten und diese offensiv geschützt. Damit wird sein Handeln unnötigerweise goutiert in dem man ihn als wichtigen Branchenvertreter der Erneuerbare Energien weiter der Öffentlichkeit präsentiert. 




Erneuerbare Energien dürfen nicht von einem Wirtschaftsdelinqenten vertreten werden

Nach Ansicht des Initiators der Petition wird damit die Position der gesamten Erneuerbare Energien Branche geschwächt und diskreditiert, weil sie von einem schon in der Vergangenheit mit Berufsverbot belegten Wirtschaftsdeliquenten in der vertraulichen Agora Runde vertreten werden müssen.




Keine Beschädigung der Agora Energiewende durch die Person Welter

Es geht nicht darum die Agora Energiewende zu beschädigen oder ihr zu unterstellen gegen erneuerbare Energien zu sein, aber offenbar benötigt man als Druck von Aussen, um in der Causa Welter richtig zu handeln. 




Petition an alle Ratsmitglieder zum Ausschluss von Philippe Welter

Sie können auf Change.org Ihre Stimme an direkt an die 26 Ratsmitglieder der Agora  wenden. Diese erhalten die Petition dann von Change.org







Die Petition lässt sich auch über Facebook und Twitter verbreiten. 

Teilen Sie die Information (geht direkt auf Change.org), wenn Sie auch der Überzeugung sind, dass hier im Sinne der Energiewende und für die Erneuerbaren Energien gehandelt werden muss. 


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Ergänzung vom 06.05.2013 um 16:00 Uhr
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Erste Bewegung in der Causa Welter und Agora 

Die Agora Webseite weist plötzlich nur noch einen Vertreter für die erneuerbaren Energien aus und ist mit einem Sternchen gekennzeichnet:


BRANCHE ERNEUERBARE ENERGIEN*

Lothar Schulze

Mitglied der Geschäftsführung der Windwärts Energie GmbH


Dieses Sternchen ist weiter unten erläutert:

* Die Mitgliedschaft von Philippe Welter, Herausgeber der Zeitschrift Photon, ruht derzeit auf seinen eigenen Wunsch







Mittwoch, 17. April 2013

Nobel geht die Welt zugrunde! Die Photon Methode?


Heute schrieb ein Photonwatch Leser:


"Der Chef soll Steak essen - kein Problem, wenn auf meinem Teller ein Schnitzel liegt. Das ich aber von Konserven leben muss, weil schon wieder das Geld ausbleibt, ist eine Sauerei! 
Berliner Kind"


Dieser Satz beschreibt die Situation vieler Photon Angestellter genau, denen durch die Insolvenz der Photon Europe persönlich tausende von Euros an Lohn- und Gehalt entgehen werden. Die Gesamtsumme der geprellten Mitarbeitergehälter lag ja bei 1.126.000 €.  



Richtig sauer werden viele sicher aber erst recht, wenn sie in die Gläubigerliste schauen und dort die Einträge von Herrn Philippe Weiters letzten nun unbezahlten Dienstreisen studieren.



Exemplarisch kann aus der Gläubigerliste (Liste offener unbezahlter Forderungen) eine solche Dienstreise aus dem Oktober 2012 rekonstruiert werden. Einem Monat in dem viele Photon Mitarbeiter bereits Ihre Löhne offen hatten und diese Gelder nun verlieren werden. 




Los ging es anscheinend zum Reifenhändler, um sich auf Kredit neue Winterreifen montieren zu lassen. 

A.) 


Gläubiger: Kohl Automobile GmbH

Titel der Forderung: Winterreifenmontage und Einlagerung

Höhe der offenen Forderung:  174,85 €





Danach vermutlich auf frischen Reifen sanft nach Berlin rollen, ins noble 5 Sterne Luxushotel - Grand Hotel Esplanade, Berlin am mondänen Lützowufer. Dort kann der Gast in luxuriösen Suiten weilen und seinen Blick unverbaut über den Tiergarten schweifen lassen...  

B.) 

Gläubiger: Grand Hotel Esplanade, Berlin 

Titel der Forderung: Übernachtung Philippe Welter vom 14.-15.10.2012 

Höhe der offenen Forderung:  1.283,00 €




Dann vermutlich auf der Rückfahrt an der Bundesautobahn-Tankstelle Vierwinden Nord auf der A46 bei Grevenbroich noch schnell auf Kredit den Dienstwagen vollgetankt. 



C.) 

Gläubiger: Tankstelle BAB 46 Vierwinden Nord 

Titel der Forderung: Tanken Firmenwagen Welter  

Höhe der offenen Forderung:  79,42 €




All das und mehr findet sich auf der Gläubigerliste der Photon Europe GmbH.   


Dann wundert man sich nicht mehr, dass in der Gläubigerliste ebenfalls Reisekostenabrechnungen von Herrn Philippe Welter über die stattliche Summe von 147.246,56 € zu finden sind. 



Bevor sich einer um Herrn Welter aber ernsthaft Sorgen ob der nun entgangenen Reisekostenerstattung macht, sollte man sich aber einmal in Erinnerung rufen, auf welche Weise in der Zeit vor der Insolvenz derartige Reisekostensummen so zusammen gekommen sind ...






Kranksein nicht bei uns! - Die Photon Methode?


Die Gläubigerliste der Photon Europe GmbH liegt dem Photon Watchblog vor. 



Hieraus ergibt sich, dass die Photon Geschäftsführung um 


Annegret Kreutzmann 
und 
Phillippe Welter 


den Sozialkassen die gigantische Summe von 



3.170.814,24 € 

vorenthalten haben. 



Spitzenreiter ist die Techniker Krankenkasse, der anscheinend seit 2010 bis heute 818.000 € an Beiträgen vorenthalten wurden. 

Bei den vorhandenen Summen und den vorliegenen Zeiträumen fällt es schwer, nicht zu glauben, dass dieser Coup nicht von langer Hand vorbereitet wurde.  



Interessant hierbei ist was WIKIPEDIA zu einer derartigen Veruntreuung von Arbeitsentgelten der Sozialkassen schreibt:

http://de.wikipedia.org/wiki/Vorenthalten_und_Veruntreuen_von_Arbeitsentgelt



Täter

§ 266a StGB ist ein so genanntes Sonderdelikt, das (abgesehen von dem Fall des Abs. 3; s. u.) nur von einem Arbeitgeber begangen werden kann. Bei der GmbH haftet der vertretungsberechtigte Geschäftsführer (Annegret Kreutzmann). Dessen Verantwortlichkeit beginnt mit der Bestellung. 

Aber auch der faktische Geschäftsführer (Philippe Welter) ist tauglicher Täter, nicht allerdings der Scheingeschäftsführer, dem jegliche Kompetenzen zur Einwirkung auf die rechtliche und wirtschaftliche Entwicklung der GmbH fehlen. 




Rechtsfolge

Das Gesetz sieht als Rechtsfolge für den Arbeitgeber in den Fällen des § 266a Abs. 1 und 2 StGB Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe vor, im Falle des § 266a Abs. 3 StGB ordnet das Gesetz für den Arbeitnehmer, der die ihm überlassenen Beiträge nicht weiterleitet Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe an.

In besonders schweren Fällen sieht das Gesetz Freiheitsstrafe von 6 Monaten bis zu 10 Jahren vor.

§ 266a StGB ist ein Schutzgesetz im Sinne des § 823 Abs. 2 Bürgerliches Gesetzbuch, sodass derjenige, der den Tatbestand dieses Strafgesetzes verwirklicht für den dadurch verursachten Schaden auch zivilrechtlich in Anspruch genommen werden kann.




Dienstag, 16. April 2013

Anlegerberater Welter: Kann positive Kursreaktionen nicht nachvollziehen...



Photon Herausgeber Phillippe Welter ist am 15.04.2013 im Deutschen Anlegerfernsehen aufgetreten www.daf.fm und gibt trotz Insolvenz seines eigenen Konzerns und massiver Ermittlungen der Staatsanwaltschaft auch gegen Ihn als faktischen Geschäftsführer der Photon Gruppe unverfroren weiter Anlagetips im Börsenfernsehen:






Philippe Welter, Herausgeber des Solarstrom-Magazins PHOTON, kann die positive Kursreaktion so nicht nachvollziehen: "Da haben wahrscheinlich einige Leute nicht verstanden, dass es hier bei First Solar um eine originäre Entwicklung in dieser speziellen Firma geht", so Welter. 

"Die Entwicklung, dass andere Aktien quasi im Sog von First Solar mit hochgegangen sind, ist möglicherweise ein technischer Effekt, der aber nicht fundamental begründet ist", so Welter.


Hörenswert ist ebenfalls der Part in dem Welter frei über die Überlebenschancen von Solarworld philosophiert. 





Klagen, Verlieren, Pleite sein! - Die Photon Methode?


Die Gläubigerliste der Photon Europe GmbH liegt dem Photon Watchblog vor. 


Wer sich mit Photon anlegte lebte juristisch gefährlich. 

Die Klage war das Mittel der Kommunikation, wenn der Photon Geschäftsführung um 


Annegret Kreutzmann 
und 
Phillippe Welter 


etwas nicht passte. 


Leider wurde aber auch viel Verloren, denn man hatte in den wenigsten Fällen das Recht auf seiner Seite. 


Die Photon Europe schuldet Ihren über 25 erfolgreichen Prozessgegnern die stattliche Summe von  



300.328,29 € 

Vor der Zahlung dieser berechtigten und gerichtlich bereits festgesetzten Forderungen hat man sich anscheinend elegant in die Insolvenz verdrückt. 


Bei den vorhandenen Summen für verlorene Prozesse und den vorliegenen Zeiträumen fällt es schwer, nicht zu glauben, dass dieser Coup nicht von langer Hand vorbereitet wurde.  




Work for free! Die Photon Methode?

Die Gläubigerliste der Photon Europe GmbH liegt dem Photon Watchblog vor. 



Hieraus ergibt sich, dass die Photon Geschäftsführung um 


Annegret Kreutzmann 
und 
Phillippe Welter 


ihre Angestellten um die wahnsinnige Lohnsumme von 



1.126.000,00 € 

geprellt haben. 



Was weiterhin Auffällig ist, dass unglaublich vielen Bewerber Ihre Reisekosten für Bewerbungsgespräche und Probeartikel vorenthalten wurden sowie unzähligen freien Mitarbeiter ihr vereinbartes Honorar vorenthalten wurde. 

Bei den vorhandenen Summen und den vorliegenen Zeiträumen fällt es schwer, nicht zu glauben, dass dieser Coup nicht von langer Hand vorbereitet wurde.  

Freitag, 12. April 2013

Photon Intranet: Verhalten des Insolvenzverwalters rechtlich nicht nachvollziehbar

Am heutigen Tage ist im Photon Intranet folgender Aufruf an die Mitarbeiter zu lesen:



------ Zitat Photon Intranet vom 12. April 2013 ------


Anmeldung von Mitarbeiterforderungen zur Tabelle / Bestreiten durch Herrn Seckler (Insolvenzverwalter) 

Bei der Durchsicht der Anmeldung zur Insolvenztabelle ist und aufgefallen, dass nicht alle Mitarbeiter Ihre berechtigten Forderungen angemeldet haben. Auch wenn die von Herrn Seckler gesetzte Frist am 15. März abgelaufen ist, so bedeutet das nicht, dass Anmeldungen nicht mehr möglich sind. Grundsätzlich ist jederzeit eine Anmeldung vor Beendigung des Verfahrens möglich. 

Aufgrund der nicht unerheblichen Massequote empfehlen wir dringend jedem Mitarbeiter, sofern noch nicht geschehen, berechtigte Forderungen anzumelden... 

------- Zitat Ende ------ 


Was bedeutet das? - Was kann aus diesem Beitrag der Photon Publishing Geschäftsleitung gefolgert werden? 

Der Hinweis auf eine "nicht unerhebliche Massequote" würde bedeuten, dass der bisherige Eindruck, den der Insolvenzverwalter Seckler in der Öffentlichkeit erweckt hatte, es sei nur eine leere Hülle vorhanden, offensichtlich sachlich falsch war. 










------ Zitat Photon Intranet vom 12. April 2013 ------


Anmeldung von Mitarbeiterforderungen zur Tabelle / Bestreiten durch Herrn Seckler (Insolvenzverwalter) 

... Leider hat Herr Seckler (Insolvenzverwalter) alle Forderungen bestritten, ohne dass dies bisher begründet oder - soweit und bekannt - den anmeldenden Mitarbeitern mitgeteilt worden wäre. 

Nach Auskunft unserer Rechtsanwälte ist das Bestreiten rechtlich nicht nachvollziehbar...

------- Zitat Ende ------ 


Was bedeutet das? - Was kann aus diesem Beitrag der Photon Publishing Geschäftsleitung gefolgert werden? 

Die Photon Geschäftsleitung wirft dem Insolvenzverwalter Seckler im Intranet unternehmensöffentlich vor entweder inkompetent zu sein oder verfahrenswidrig gegen das Insolvenzgesetz zu handeln






------ Zitat Photon Intranet vom 12. April 2013 ------

Vetretung auf der Gläubigerversammlung 

... Da wie gesagt mit einer nicht unerheblichen Quote im Verfahren zu rechnen ist, sollten sie unbedingt rechtlich gegen die Zurückweisung der Forderungen vorgehen. 

Leider ist dieses Vorgehen wiederum mit Kosten verbunden (Rechtsvertretung, ggf. Gerichtsgebühr).

Unsere Anwälte haben jedoch ein Verfahren erarbeitet, dass Ihnen kurzfristig zur Anerkennung Ihre Forderung durch Herrn Seckler verhilft und das kostenfrei für Sie ist...

Da die Photon Publishing ebenfalls auf der Versammlung durch einen Anwalt vertreten ist und dessen Kosten ohnenhin anfallen, können wir anbiete, dass dieser Anwalt, Herr Rechtsanwalt L. Sie kostenfrei mitvertritt... 

------- Zitat Ende ------ 


Was bedeutet das? - Was kann aus diesem Beitrag der Photon Publishing Geschäftsleitung gefolgert werden? 

Die Photon Geschäftsleitung (die selbe die das Geld der Mitarbeiter einst veruntreute) möchte nun Blankovollmachten von Ihren Mitarbeitern für deren Stimmrechte auf der Gläubigerversammlung haben









------ Zitat Photon Intranet vom 12. April 2013 ------

Vetretung auf der Gläubigerversammlung 

... Weiterhin wird die Photon Publshing  im Termin versuchen, einen Beschluss herbeizuführen, wonach die Gelder, die Kunden der Photon Publishing irrtümlich auf das alte Konto der Photon Europe überwiesen hatten, unverzüglich an die Photon Publishing herauszugeben sind. Da es sich hier um einen hohen fünststelligen Betrag handelt wird diese Maßnahme die Liquidität der Photon Publishing deutlich Verbessern ... 

------- Zitat Ende ------ 


Was bedeutet das? - Was kann aus diesem Beitrag der Photon Publishing Geschäftsleitung gefolgert werden? 

Die Photon Geschäftsleitung möchte erneut in die Insolvenzmasse der Photon Europe greifen. Auf diese Weise werden die Gläubiger ein zweites mal enteignet

Auch gibt die Photon Geschäftsleitung unternehmensintern zu, dass eine Liquiditätslücke bei der Photon Publishing besteht, wodurch die Mitarbeiter schon wieder um Ihr Geld zittern müssen. 







Was bedeutet das Alles für die Lage des Insolvenzverfahrens?

1. Der Käufer (Photon Publishing) unterstellt dem Insolvenzverwalter Seckler unternehmensöffentlich Inkompetenz und rechtswidriges Vorgehen. 

=> Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Insolvenzverwalter und als weissem Ritter auftretendem Käufer sieht anders aus.



2. Die von der alten/neuen Geschäftsleitung (Kreutzmann/Welter) um ihre Ansprüche geprellten Mitarbeiter sollen diese Ansprüche blanko an die neue/alte Geschäftsleitung (Kreutzmann/Welter) abtreten, damit diese damit Ihnen vermeintlich das Geld besorgt, dass sie Ihnen jetzt in der neuen Firma schon bereits wieder Veruntreut haben. 

=> Mitarbeiter sollen mit zweifelhaften Aussagen zur Rechtmäßigkeit der Forderungen zu Blankovollmachten geködert werden, um Gelder zu erhalten die Ihnen zustehen. 



3. Gelder sollen irrtümlich an die Insolvenzmasse gezahlt worden sein.

=> Die Photon Publishing hat kein neues Heft produziert. Wofür sollte also Geld an die Photon Pusblishing fließen?



4. Die Photon Publishing möchte per Mehrheitsbeschluss die Insolvenzmasse abzapfen.

=> Plan ist es die Gläubiger der Insolventen Photon Europe ein zweites mal zu enteignen. Das dies mit Hilfe von Vollmachten der enteigneten Mitarbeitergelder geschehen soll, ist echt zynisch.  



5. Liquidität der Photon Publishing ist schlecht. 

=> Die Liquidität der Photon Publishing ist mehr als kritisch, eine neuerliche Insolvenz zunehmend wahrscheinlicher!




Donnerstag, 11. April 2013

Get a free lunch! Die Photon Methode?

Am 04. April 2013 hat die Stadt Aachen wieder eine traurige Insolvenz zu vermelden. 

Die KSW-Gaststätten-GmbH, Betreiberin der in Aachen so beliebten BAR MUSEO (http://www.barmuseo.de) in der Wilhelmstrasse blieb wegen Überschuldung nur der Gang zum Insolvenzgericht. 


Warum ist die Insolvenz der KSW-Gaststätten GmbH für Photonwatch interessant?

Die Photon-Gruppe köderte Mitarbeiter gerne mit guten Sozialleistungen, wie einem kostenfreien Mittagessen. Dieses wurde von den Betreibern der BAR MUSEO (KSW-Gaststätten GmbH) schon am ersten Standort in der Wilhemstrasse schmackhaft zubereitet. 

Das gefiel den Feinschmeckern in der Photon-Geschäftsleitung so sehr, dass diese die KSW-Gaststätten GmbH auch für das Mittagsessen in der Jülicher Strasse engagiert haben. 

Auch Photon Power Investoren wurden großzügig bewirtet und aßen gerne auf Kosten... 

Ja auf wessen Kosten eigentlich? 



The Photon free lunch - schmackhaft Essen auf Kosten der Köche

Dem Vernehmen nach schuldet die Photon-Gruppe den Kantinenbetreibern fast einen Jahresumsatz. Die KSW-Gaststätten GmbH als Betreiberin der Photon-Kantine wurde schon lange nicht bezahlt, trotzdem aß man weiter genuss- und stilvoll in der eigenen Kantine. 

Die Zechprellerei der Photon Verantwortlichen liegt Insidern zufolge bei etwa 75.000 €. 

Jedem Brancheninsider ist klar, dass ein normales Restaurant eine derartige Zechprellerei bei etwa 30% bis 50% Materialkosten im Catering nicht überleben kann.


Bye Bye Bar Museo - Aachen hat eine gastronomische Institution weniger, Dank Photon

Langsam bekommen die traurigen Ergebnisse des Photon-Treibens Gesichter und Namen.  

Es wird klar, dass vieles in der Photon-Insolvenz von langer Hand durch die Geschäftsleitung (Kreutzmann/Welter) vorbereitet war und man in vollem Bewusstsein mangelnder Nachhaltigkeit des eigenen Geschäftsmodells agierte. 

Man lebte großspurig auf Kredit der Anderen, nutzte seinen guten Namen und die gute Sache Photovoltaik schamlos dafür aus. 

Das damit andere Existenzen rücksichtslos gefährdet wurden, zählte nicht und scheint heute immer noch nichts zu zählen... 




Mittwoch, 10. April 2013

Mitarbeitertrennung bizarr: Wer sein Recht möchte bekommt die Rechnung

Insider der Photon berichten derzeit über eine bizarre Methode des Photon- Unternehmenslenkers Philippe Welter sich Arbeitsgerichtsklagen zu erwehren. 

Hiernach sollen einige Mitarbeiter, die sich für den Ihnen zustehenden Gang vor das Arbeitsgericht entschieden haben, umgehend mit Rechnungen und Rückforderungen in Höhe von zigtausend Euro eingedeckt worden sein. 


Hintergrund für diese ungewöhnliche Maßnahme ist die Tatsache, dass man vor dem Arbeitsgericht seine Anwaltskosten selber tragen muss. Ist der Streitwert hoch, sind auch die Kosten für Rechtsanwalt und Gericht hoch. 


Scheinbar versucht sich die Photon Publishing Geschäftsführung dadurch vor rechtmäßigen Klagen zu retten, dass man das finanzielle Risiko für die Klagenden mit Scheinrückforderungen exorbitant erhöht. Man scheint darauf zu setzen, dass sich viele Ihr Recht schlicht nicht leisten können. 


Das Risiko wird angesichts der scheinbar wackligen Verfassung der Photon Publishing ohnehin ins unermessliche gesteigert, denn ist der Prozess gewonnen und die Firma pleite gibt es nichts außer Kosten. 


Sehr unfair für Leute, die einfach nur Ihr gutes Recht einfordern. 


Eigentor bei der Mehrwertsteuerabführung?

Da hoffen wir doch alle einmal dass Herr Philippe Welter bei der neuen GmbH seine Soll-Versteuerung gut im Auge behält und auch brav die bei Rechnungsstellung unmittelbar anfallende Mehrwertsteuer von 19% für seine "Phantom" Rechnungen an den Fiskus abführt. 

Es wäre unschön, wenn die Umsatzsteuerfahndung ihm jetzt in der heißen Phase vorzeitig einen Platzverweis erteilen würde...