Zitat aus Photon 11/2011:
"Unüberlegter Schwachsinn
Wer immer auch so einen unüberlegten
Schwachsinn schreibt, wird entweder
von einem Erneuerbare-Energienfeindlichen
Lager bezahlt oder ist nicht
bei Trost. Für 90 Cent bekommen Sie,
Frau Kreutzmann, salopp gesagt Müll.
Ein verantwortungsbewusster Planer
würde nie solche »Billigware« planen
oder verbauen. Davon mal abgesehen
sind es Händler-Einkaufspreise für zweitoder
drittklassige China-Ware. Verdient
darf und muss in Deutschland ohnehin
nichts mehr werden. Aber ernsthafte und
kompetente Recherche war noch nie die
Stärke Ihres Blattes. Wenn irgendeiner
Euch irgendeinen Schwachsinn erzählt,
wird es sofort abgedruckt, denn es könnte
die Auflage steigern. Kompetenz 0,0.
Gegen PHOTON ist die »Bild«-Zeitung
die »Frankfurter Allgemeine«. Es ist eine
bodenlose Unverschämtheit, wie Sie der
gesamten Sache und der Branche Schaden
zufügen!
Absender ist der Redaktion bekannt"
Als kollektiver Watchblog vieler Autoren begleitet PhotonWatch die publizistische Arbeit der Photon-Gruppe. +++++++++Warum so ein Blog? Ziel ist von der Berichterstattung betroffenen Unternehmen, Institutionen oder Personen die Möglichkeit zu geben, der Öffentlichkeit die objektive Wahrheit zur Berichterstattung mitzuteilen. +++++++++++++++++++++++ Co-Autor werden? => e-mail an photonwatch@energy-center.info +++++++++++++++++++++++ Kommentare sind jederzeit willkommen!
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Sonntag, 27. November 2011
Sonntag, 10. April 2011
Photon 4/2011 - Leserbrief: Heinrich Moses
Zitat aus Photon 4/2011:
"Leider musste ich feststellen, dass
Ihre Zeitschrift bei mir immer später
eintrifft. Dies ist umso schmerzlicher,
als viele interessante Aussagen, beispielsweise
Details zu Wechselrichtertests
ausschließlich der »Schwesterzeitschrift
« PHOTON Profi zu entnehmen
sind, und das Niveau diesbezüglich im
PHOTON-Magazin auf das der »Bild«-
Zeitung herabsinkt. Damit Sie mich
nicht missverstehen: Ich bin kein Physikprofessor
oder studierter Techniker,
aber guten Journalismus zeichnet es
aus, schwierige Sachverhalte umfassend
und verständlich darzustellen und nicht
nur Behauptungen beziehungsweise
Wertungen abzugeben und für die Begründung
der Wertung auf eine andere
Quelle zu verweisen.
Heinrich Moses
83059 Kolbermoor"
"Leider musste ich feststellen, dass
Ihre Zeitschrift bei mir immer später
eintrifft. Dies ist umso schmerzlicher,
als viele interessante Aussagen, beispielsweise
Details zu Wechselrichtertests
ausschließlich der »Schwesterzeitschrift
« PHOTON Profi zu entnehmen
sind, und das Niveau diesbezüglich im
PHOTON-Magazin auf das der »Bild«-
Zeitung herabsinkt. Damit Sie mich
nicht missverstehen: Ich bin kein Physikprofessor
oder studierter Techniker,
aber guten Journalismus zeichnet es
aus, schwierige Sachverhalte umfassend
und verständlich darzustellen und nicht
nur Behauptungen beziehungsweise
Wertungen abzugeben und für die Begründung
der Wertung auf eine andere
Quelle zu verweisen.
Heinrich Moses
83059 Kolbermoor"
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Kritik,
Leserbrief
Mittwoch, 10. Februar 2010
Photon 2/2010 - Leserbrief: Johannes Leipold
Zitat aus Photon 2/2010:
"Ich kann die Jubelarien Ihrer Chefredakteurin
zur Rasur der Solarstromförderung
beim besten Willen nicht
nachvollziehen. Bislang dachte ich immer,
Sie seien eine Art Speerspitze der
Photovoltaik. Offenbar ist Ihre Zeitschrift
aber zu einer Art »Bild«-Zeitung
mit Alibifunktion für »Politrealos« wie
dem Umweltminister geworden, in der
es mehr darum geht, die chinesische
Form von Marktwirtschaft zu subventionieren,
als alles dafür zu tun, den
Wechsel zu den Regenerativen zu schaffen.
Dieses ständige Behaupten, die
Durchschnittspreise seien um 20 Prozent
gesunken!
Wenn Sie sich mehr dafür einsetzen
würden, das EEG sinnvoll weiterzuentwickeln,
würde sich der Solarmarkt
auch vielleicht einmal vom Mangelmarkt
wegentwickeln. So geht es aber
munter mit dem Gemurkse weiter: Mal
fehlen die Module, dann die Wechselrichter,
dann die Montagekapazität, später
was anderes. Man fragt sich ja fast,
ob Sie auf der Gehaltsliste von RWE und
Konsorten stehen und als Büchsenspanner
deren Geschäft besorgen. Ich muss
Ihnen leider sagen, dass ich von Ihnen
sehr enttäuscht bin.
Johannes Leipold,
Ing.-Büro Johannes Leipold –
Energieberatung"
"Ich kann die Jubelarien Ihrer Chefredakteurin
zur Rasur der Solarstromförderung
beim besten Willen nicht
nachvollziehen. Bislang dachte ich immer,
Sie seien eine Art Speerspitze der
Photovoltaik. Offenbar ist Ihre Zeitschrift
aber zu einer Art »Bild«-Zeitung
mit Alibifunktion für »Politrealos« wie
dem Umweltminister geworden, in der
es mehr darum geht, die chinesische
Form von Marktwirtschaft zu subventionieren,
als alles dafür zu tun, den
Wechsel zu den Regenerativen zu schaffen.
Dieses ständige Behaupten, die
Durchschnittspreise seien um 20 Prozent
gesunken!
Wenn Sie sich mehr dafür einsetzen
würden, das EEG sinnvoll weiterzuentwickeln,
würde sich der Solarmarkt
auch vielleicht einmal vom Mangelmarkt
wegentwickeln. So geht es aber
munter mit dem Gemurkse weiter: Mal
fehlen die Module, dann die Wechselrichter,
dann die Montagekapazität, später
was anderes. Man fragt sich ja fast,
ob Sie auf der Gehaltsliste von RWE und
Konsorten stehen und als Büchsenspanner
deren Geschäft besorgen. Ich muss
Ihnen leider sagen, dass ich von Ihnen
sehr enttäuscht bin.
Johannes Leipold,
Ing.-Büro Johannes Leipold –
Energieberatung"
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