Samstag, 10. Juli 2010

Photon 7/2010 - Berichtigungen Einspeiseberechnungen

Zitat aus Photon 7/2010:

"In der Tabelle »Einspeisevergütung für Solarstrom
ab 1. Juli 2010 und damit mögliche Anlagenpreise
« ist eine überflüssige Fußnote
enthalten: Es handelt sich um »Eigenverbrauchsanteil
30 %«, worauf fälschlicherweise
mit einem Sternchen verwiesen
wird (PHOTON 6-2010, Seite 24)."

Photon 7/2010 - Berichtigungen Sputnik

Zitat aus Photon 7/2010:

"Im Artikel zu den Hintergründen der
Wechselrichterknappheit, genauer: in der
Tabelle zur »Wechselrichterproduktion 2009
und 2010« ist leider eine Anmerkung vertauscht
worden: Nicht die Sputnik Engineering
AG hat Produktionsstandorte in
der Slowakei, China und Thailand, sondern
die Firma Delta Energy Systems; Sputnik
fertigt ausschließlich in der Schweiz
(PHOTON 5-2010, Seite 32)."

Photon 7/2010 - Berichtigungen Tenesol

Zitat aus Photon 7/2010:

"Im Artikel »Garantiert kompliziert«
haben sich bei der Garantiebeschreibung
der Tenesol SA einige Fehler eingeschlichen:
Das Unternehmen heißt
richtigerweise »Tenesol«, nicht »Tensol
«. Anders als berichtet, decken die
Garantiebedingungen nicht die Rückerstattung
des Kaufpreises ab. Durch diese
Korrekturen ändert sich die Bewertung
der Garantiebedingungen. Wir vergeben
dafür nunmehr 6,6 Punkte, das entspricht
der Note »ungenügend« (vorher:
»mangelhaft«). (PHOTON 3-2010, Seite
120)"

Photon 7/2010 - Leserbrief: Gunter Hackner

Zitat Photon 7/2010:

"Ich habe gerade mein langjähriges
Abo gekündigt, weil ich mich über den
Artikel von Herrn Podewils aufrege. Er
berechnet zur Erbauung (fast) aller Leser
den Preis, den demnächst eine 5-Kilo-

watt-Anlage kosten darf: 12.000 Euro.
Die Kostenblöcke für Angebotserstellung,
Planung, Werkzeuge, Fahrzeuge,
Gebäude, Ausbildung der Mitarbeiter,
den After-sales-Service oder gar der Unternehmerlohn
fehlen völlig. Mir fällt
zu diesem Thema nur ein Spruch von
Dieter Nuhr ein: »Wenn man keine Ahnung
hat – einfach mal die Fr... halten«.
Als konstruktiver Vorschlag: Grundkurs
Betriebswirtschaft, Kalkulation für Anfänger
und am besten mal selbst ein
paar Anlagen aufs Dach schrauben.

Gunter Häckner
97464 Niederwerrn"

Photon 7/2010 - Leserbrief: Unseriösität

Zitat aus Photon 7/2010:

"Allmählich zweifle ich (und nicht nur
ich) immer mehr an der Seriosität dieses
Magazins. Informieren ist gut, aber die gesamte
Branche schädigen, indem man
Einkaufspreise dem Endkunden als Verkaufspreise
vermittelt, ist meines Erachtens
eine Unverschämtheit und branchenschädigend.
Wie ihr wisst, geschah so etwas
nicht das erste Mal. Von wem werdet
ihr dafür bezahlt? Der Gipfel der Dummheit
ist, auch die genauen Modul-, Kabel-,
Gestell-, und Wechselrichterpreise sowie
Montagekosten zu nennen. Somit kann
sich der Endkunde genau die Kalkulation
ausrechnen (glaubt er). Preisdiskussionen
sind programmiert. Ich halte diese »Ichweiß-
was!«-Berichte für reine Wichtigmacherei,
denn hilfreich ist eine solche Berichterstattung
für niemanden. Es ist enttäuschend,
dass eine angebliche Fachzeitschrift
so unprofessionell arbeitet.

Name ist der Redaktion bekannt"

Donnerstag, 11. März 2010

Photon 3/2010 - Berichtigungen Gartner KG

Zitat aus Photon 3/2010:

"Zudem haben
wir den Sitz der Josef Gartner GmbH, auf
deren Dächern zwei Megawattanlagen
errichtet wurden, irrtümlich nach Gundelfingen
in Baden-Württemberg verlegt.
Der Firmensitz befindet sich aber
in Gundelfingen an der Donau, einem
Ort gleichen Namens in Bayern (PHOTON
12-2009, Seite 55)."

Photon 3/2010 - Berichtigungen China-Korea

Zitat aus Photon 3/2010:

"In der Berichterstattung zu »Mehr
Megawattkraftwerke« im Dezember
sind zwei Fehler passiert. Die S-Energy Co.
Ltd., deren Module im 3,5-Megawatt-
Park in Bruck bei Triftern zum Einsatz
kommen, ist ein südkoreanischer, kein
chinesischer Hersteller."

Photon 3/2010 - Leserbrief: Karl-Heinz-Kartenberg

Zitat aus Photon 3/2010:

"Ich kündige das Abo mit sofortiger Wirkung
aus Dank an Sie, da Sie die Senkung
der Solarvergütung für einen Erfolg halten,
ohne zu merken, dass Ihnen Ihre Profilierungsneurose
wichtiger ist als die Interessen
der Abonnenten und Sie stattdessen
mit Ihrer pseudowissenschaftlichen Laberei
die Voraussetzung für die Verunglimpfung
aller Solarfreunde geschaffen haben.
Dank gilt auch Herrn Röttgen, dem Hampelmann
der Atomindustrie, der so blöd
ist, dass er die Menschen für so blöd hält,
dass sie die Kürzung der Solarvergütung für
eine Förderung halten.


Karl Heinz Kartenberg,
75446 Iptingen"

Photon 3/2010 - Leserbrief: Heiner Gerdes

Zitat aus Photon 3/2010:

"Grundsätzlich freue ich mich, dass
dieses dringliche Thema von Ihnen angesprochen
wurde. Verwundert und
auch enttäuscht bin ich über die sonst
bei PHOTON nicht übliche Schonbehandlung
von Photovoltaikpartnern,
die die Sache wirklich behindern. Ich
wundere mich auch über die Statistiken
der Antwortzeiten der Netzbetreiber
und gegebenenfalls über Probleme.
Das kommt natürlich dabei heraus,
wenn Sie den Netzbetreiber fragen.
Diese Werte sind absolut unwahr. Ich
habe von der RWE Münster jedenfalls
von allen seinerzeit angesprochenen
Projekten auch jetzt immer noch
keine Ergebnisse, trotz regelmäßiger
Kontaktaufnahme. Schade, Chance
verpasst.


Heiner Gerdes,
Regenerative Energien
48203 Warendorf"

Photon 3/2010 - Leserbrief: Gerhard Kilper

Zitat aus Photon 3/2010:

"Der Kommentar Anne Kreutzmanns
veranlasst mich, mein PHOTON-Abonnement
umgehend zu kündigen. Ein
paar Anmerkungen zum Artikel:
Konjunkturpolitisch wird die Kürzung
der Solarförderung durch die
CDU/FDP-Regierung mitten in der
Wirtschaftskrise über Absatz-/Nachfrageeinbußen
unweigerlich zu negativen
Multiplikatorprozessen für die
Beschäftigung (Entlassungen, Arbeitslosigkeit,
Lohneinbußen, Verschlechterung
der Arbeitsbedingungen) in deutschen
Solarfabriken führen. Das ist die

Realität der Verstärkung des Wettbewerbs.
Hierzu gab es keinen einzigen
Satz im Artikel.
Die Stromkonzerne als Solarstromabnehmer
und nicht die Steuerzahler
zahlen die Subvention an die kleinen
Solaranlagenbetreiber in Form ihrer Abnahmepflicht
zu einem garantierten Abnahmepreis
nach dem EEG. Ganz grundsätzlich
verursacht Solarstrom keine Umweltprobleme
(keine C02-Verbrennung,
keine Tanker-Transportpro bleme, keine
zeitlich unendlich strahlenden Abfälle
ohne sichere Endla gerungsmöglichkeit,
keine Lärm- oder Geruchsbelästigung).

Gerhard Kilper,
64711 Erbach"